babyclub.de-Umfrage: Geschlechtsbestimmung vor der Geburt

Junge oder Mädchen – immer mehr wollen’s wissen

Es ist einer der spannendsten Momente in der Schwangerschaft, wenn der Arzt beim Ultraschall fragt: „Möchten Sie wissen, was es wird?“ 78 Prozent der werdenden Eltern beantworten diese Frage mit „Ja“. 22 Prozent wollen bis zur Geburt warten und sich überraschen lassen, ob ihr Baby ein Junge oder ein Mädchen wird. Das hat eine Umfrage des Portals www.babyclub.de ergeben.

Im Gegensatz zu früher, als frau noch orakeln musste und Hinweise wie die Bauchform, die Windrichtung bei der Zeugung oder die Verfassung der Schwangeren zur Vorhersage genutzt wurden, ist es heute relativ leicht, das Geschlecht des Ungeborenen zu bestimmen. Ab der 16. Schwangerschaftswoche sind die Geschlechtsorgane ausgeprägt und rein theoretisch beim Ultraschall zu erkennen – sofern sich das Kleine nicht „bedeckt“ hält oder beim Ultraschall den Rücken zeigt. Aber auch Ultraschallbilder können irren. Wird jedoch eine Fruchtwasseruntersuchung durchgeführt, um Gendefekte oder Erbkrankheiten auszuschließen, erhalten die Eltern – sofern sie es möchten – mit dem Ergebnis auch das Geschlecht mitgeteilt.

Bei den meisten Eltern – nämlich 78 Prozent – siegt die Neugier: Sie wollen wissen, ob sie einen kleinen Jungen oder ein Mädchen bekommen. Der Rest möchte sich die Spannung bis zum Geburtstermin bewahren und muss bis dahin eben einen Jungen- und einen Mädchennamen parat haben. Damit hat die Zahl der „Neugierigen“ in den letzten Jahren leicht zugenommen. Im Jahr 2005 waren noch 25 Prozent der Eltern bereit, bis zur Geburt zu warten, und 75 Prozent wollten bereits im Vorfeld das Geschlecht ihres Kindes wissen.

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