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Einschlafen, Durchschlafen .... Schlafen :-)

Neben dem Zahneinschuss/Zähne bekommen ist im Moment bei mir das Thema Durchschlafen oder Schlafen im Allgemeinen ein heißes Thema (natürlich aus der eigenen Betroffenheit heraus) ;-)

Unser Kleiner kommt seit ca. 2 Monaten - er ist jetzt knapp 6 Monate - noch immer ca. 3-4 Mal nachts; trinkt und schläft schnell wieder ein. Im Moment habe ich ein bisschen Angst, dass sich dieser Rhythmus noch die weiteren Monate hinzieht, denn manchmal weiß ich nicht, ob ich ihn z.B. zu schnell anlege, wenn er nachts meckert und ihm so die Chance nehme sich selbst zu beruhigen. Ich frage mich, ob ich evtl. etwas verkehrt gemacht habe, denn er hatte schon mal eine Phase, in der er durchschlief.
Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?
Und wann haben Eure Kleinen mit dem Durchschlafen begonnen?

Viele liebe Grüße an alle Gleichgesinnten :-)

von Aurelia / 28.12.2008 14:38

Antwort


Hallo Aurelia!

Wir hatten lange das gleiche Problem mit unserer Fabienne. Sie hat noch bis kurz vor ihren ersten Geburtstag jede Nacht nach einer Flasche verlangt. Meistens schlief sie gleich danach wieder ein. Aber auf einmal brauchte sie 2 Stunden um wieder einzuschlafen. Da habe ich dann gedacht, wenn sie eh so lange schreit, können wir auch die Flasche weglassen. Nach drei Nächten schlief sie einigermaßen durch. Sie war aber sehr oft munter. Schnuller rein und sie schlief weiter. Aber das ganze bis zu 10 mal jede nacht. Das geht dann auch an die Substanz.Vor einer Woche haben wir dann was ganz verrücktes gemacht: da meine Chefin nicht nur Kieferorthopädin sondern auch Heilpraktikerin ist,hat sie mir mal erklärt, wie man einen guten Schlafplatz austesten kann. Ich habe das dann schonmal mit unserem großen Bett gemacht (beim Umzug) und seitdem kann ich deutlich besser schlafen. Also habe ich es mit Fabiennes Bett gemacht. Wir haben das Bett umgestellt und seit dem schläft sie von abends 18.30 - morgens 5.00. Und nach ihrer Flasche schläft sie nochmal bis 7.30 oder 8.00. Da sind wir natürlich echt froh.
Ich muss dir aber auch sagen, dass dein Kleiner ja auch erst 6 Monate ist. Ich denke da darf er auch noch nachts mal was zu essen verlangen. Vielleicht solltest du ihm einfach mal länger die Möglichkeit geben, sich selbst wieder zu beruhigen. Aber wenn es nicht geht, dann würde ich ihm auch wieder etwas geben. Jedes Kind ist halt anders. Und jedes alter ist auch anders. Fabienne hat z.B. die letzten Wochen mittags wunderbar geschlafen. Seit ein paar Tagen macht sie wieder Theater. Das wird sich bestimmt immer mal ändern.

Hoffe ich konnte dir etwas helfen.

LG Michi

von focki / 29.12.2008 15:15

Antwort


Hallo Sonja,
mache Dich wirklich nicht verrückt, Matthis ist doch erst 6 Monate alt.
Bei Kjell wechseln die Schlafphasen immer wieder. Mal schläft er problemlos durch, mal ist er ab 05:00h putzmunter und spielt und mal schläft er, aber nur bei uns im Bett.
Momentan haben wir auch wieder ein schwierige Phase. Abends will er nicht alleine ins Bett und macht richtig Theater. Irgenwann schläft er dann ein und Nachts (so gegen 02:00h) fängt er das hysterische Gebrüll an. Das geht solange bis wir ihn zu uns holen.
Aber ich vertrete die Meinung, dass die Kleinen Phasen durchleben, in denen sie einen mal wieder mehr brauchen als an anderen Stellen und ich gebe ihm die Nähe. Natürlich kann es sein, dass Kjell uns an der Nase herumführt. Aber ich denke eher nicht. Sonst würde er nicht von heute auf morgen wieder durchschlafen als wäre nie was gewesen.
Irgendwann wird der Moment kommen, in dem sie nicht mehr bei uns sein wollen. Habe zumindest von noch keinem gehört, der mit 7 immer noch im Elternbett geschlafen hat :-)
Höre einfach auf Deinen Instinkt und auf Dein Gefühl, es wird Dir sagen was Du zu tun hast und welche Methode für Euch die Richtige ist.
Toi Toi Toi und liebe Grüße
Sarah

von Keks / 30.12.2008 09:11

Antwort


hallo ihr lieben, habt dank für eure rückmeldungen. wahrscheinlich lasse ich mich zu sehr von anderen beeinflussen bzw. von den fragen -und schläft er schon durch ? - irritieren.
ich möchte ihm schon gern immer das geben, was er braucht, habe nur immer selbstzweifel, dass ich was falsch mache oder ihm die chance nehme, etwas selbst zu schaffen (sich selbst zu beruhigen).

in solchen momenten merke ich noch deutlicher, wie gut es tut, andere erfahrungen zu lesen.

danke!!!!!

von Aurelia / 30.12.2008 15:40

Antwort


im moment bin ich wieder ein bisschen mehr verunsichert, denn unserem kleinen (7 Monate) gelingt es so gut wie nie (außer im kiwa oder im auto/maxicosi) allein einzuschlafen, ob tagsüber oder auch abends, sobald ich ihn in sein bett lege, fängt er bitterlich an zu weinen und lässt sich nur durch hochnehmen beruhigen.
dadurch ist er oft am tage müde und oft quengelig.
habt ihr eine idee, was ich noch versuchen könnte? tipps? ratschläge? aufmunterungen ;-)

von Aurelia / 16.02.2009 08:57

Antwort


Hey Sonja,
jaa, das kenne ich.
Da hat man eine Phase hinter sich und denkt jetzt hat man es geschafft und dann beginnt die nächste.
Kjell hat auch soo schön alleine in seinem Bett geschlafen und dann war es von heute auf morgen wieder vorbei und er war und ist auch immer noch bei uns.
Manche Nächte gehen andere wieder nicht.
Gib ihm einfach was er braucht und im Moment scheint das Nähe zu sein.
Und nie vergessen: DURCHHALTEN. Irgendwann klappt es dann wieder so, als wäre nie was gewesen.
Hoffe, dass hilft Dir ein wenig weiter.
Liebe Grüße
Sarah

von Keks / 16.02.2009 11:04

Antwort


Mathis ist jetzt fast 10 Monate alt (Wahnsinn wie schnell die Zeit vegeht) doch an unserer Ein- und Durchschlafsituation hat sich so ganz und gar nichts verbessert - im Gegensatz: Es ist dadurch dass Mathis sich jetzt gern auch nachts im Halbschlaf auf den Bauch und dann in den Vierfüßlerstand dreht und dann motzt eher komplizierter geworden, denn er lässt sich dann nur noch durch Stillen beruhigen.
Meist stille ich ihn dadurch nachts noch immer 2-4 x und wir sind weit entfernt vom Durchschlafen. Das ist blöd ... doch noch blöder ist, dass er eigentlich so gut wie nie allein und ohne Schreien einschlafen kann. Es ist meist so, dass ich ihn in den Schlaf stille. Wenn ich Glück habe, schläft er dann ca. 2-3 Stunden, bis er zum ersten Mal wach wird und weint. Es folgen dann noch einige Unterbrechungen.

Glaubt mir, ich habe so`n Schiß, dass es sich noch lange hinzieht, bis er so weit ist durchzuschlafen bzw. "friedlich" ohne Sillhilfe einzuschlafen. Die Einschlafsituation belastet mich immer mehr. Es nützt übrigens meist nix, wenn ich ihn zu mir ins Bett hole. Das scheint ihn nicht zu beruhigen.

Ich weiß nicht, was ich noch machen bzw. ändern soll.

Tagsüber ist er wirklich gut drauf (abgesehen vom Budenzauber auf dem Wickeltisch ;.-).... das entschädigt im Moment für viele unterbrochene Nächte. Aber so`n bisschen Schlaf würde mir auch langsam mal gut tun.

Was kann ich noch machen? Änderungen?

von Aurelia / 04.05.2009 20:42

Antwort


Hallo Sonja,
oh man Du Arme... Weiß gar nicht wirklich was ich Dir da raten kann.
Also ich habe mal in meinem Schlaflernbuch von GU gestöbert. Bin von den Methoden nicht begeistert und habe sie bis heute nicht angewandt, wobei die sanfte Methode bestimmt gut funktionieren kann und fürs Kind nichts soo schlimm ist wie dieses Brüllverfahren. Aber gut, das ist in Eurem Fall ja sowieso nicht das Problem.
Obwohl ich dieses Buch sogar in gewisser Weise hilfreich finde, weil viel über das Schlafverhalten und Tipps für Rituale, Möglichkeiten bei Schwierigkeiten und so drinnen stehen - mal so ganz allgemein .-)
Also es steht drinnen, dass es oftmals hilft, wenn Nachts der Papa zum Trösten kommt. Mathis ist es gewohnt von Dir die Brust zu bekommen, wenn er nachts aufwacht und kann natürlich nicht verstehen warum es von jetzt auf gleich nimmer so ist. Von Papa kennt er keine Brust und akkzeptiert vielleicht schneller, dass es auch ohne wieder klappt mit dem Einschlafen. Obwohl Ihr wahrscheinlich über 1-2 Nächte "Kampf" nicht drumherum kommen werdet.
Ich denke, dass auch das wieder eine Phase ist. Die dauert eben solange bis Mathis in der Lage ist sich alleine aus der Bauchlage zu "befreien".
Alternativ vielleicht einen Schnuller oder eine Flasche bieten (Wasser/Tee). Das kann auch der Papa übernehmen.
Manchmal geht es eben doch nicht ohne diese kleinen "Machtkämpfe". Wenn Du nämlich soo fertig bist, dass es nimmer geht, dann muss der Kreis irgendwie durchbrochen werden und das ist hart und erfordert Konsequenz. Wir sind meißt daran gescheitert :-)
Das mit dem kompletten Durchschlafen steht dann nochmal auf einem anderen Blatt. Kjell hat jetzt mal wieder 2 Nächte geschafft. Habe schon berichtet, wir haben die eine Bettseite komplett aufgemacht und das scheint ihm zu helfen in seinem Bett zu bleiben und auch durchzuschlafen. Klar, 1-2x motzen und vielleicht auch mal aufstehen müssen. Aber für uns ist das echt schon ein Meilenstein - und Kjell wird jetzt 20 Monate.
Ich denke einfacj es gibt solche und solche Kinder. Bei manchen klappt es besser, bei manchen weniger.
Ich kann Dir nur raten teilt Euch die Nächte, spanne Deinen Mann mal eine komplette Nacht ein. damit Du mal wieder durchschlafen und Kräfte sammeln kannst.
Ich sende Dir aus der Ferne einen ordentlichen Schulterklpf und eine dicke Umarmung.
Ganz liebe Grüße
Sarah

von Keks / 05.05.2009 19:25

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