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Ab wann und überhaupt eine Hebamme?

Mir wurde heute bei meiner FA empfohlen mir schnellstmöglich eine Hebamme zu suchen...dachte auch daran damit recht früh anzufangen falls eine einem unsympathisch ist und man wechseln kann...aber jetzt schon?
Was sagt Ihr?Wollt ihr überhaupt eine? Vlt sind die hier in der Gegend auch schnell ausgebucht?!

von frauOausL / 26.04.2012 14:55

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Ich hab in meiner ersten SS erst so um die 17.SSW meine Hebamme getroffen.
In dieser SS hätte ich gerne die Hebamme dei dr ich die Rückbildung hatte und da ich auch wegen dem Stillen bzw. der Schmerzen dabei Fragen an sie hab werde ich sie wol schon bald kontaktieren.

von Annika18081984 / 26.04.2012 17:25

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Also ich habe auch wieder die gleiche Hebamme wie bei meinem Sohn und ich soll so in einer Woche mit ihr einen Termin abmachen... ISt eigentlich ganz schön so früh auch wenn sie am anfang noch nicht so viel machen, aber man lernt sie kennen und baut auch ein wenig Vertrauen auf und ich denke das ist wichtig.

von Leuchti / 27.04.2012 13:21

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also doch bald schonmal umschaun und erstma kennenlernen

von frauOausL / 27.04.2012 17:59

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Wie ist denn das mit den Hebammen? Kann ich mir einfach eine aus der region aussuchen und die Krankenkasse übernimmt dann die Kosten? Ich hab da nicht viel Ahnung von. Habe mir ein paar Gedanken gemacht, aber manche Sachen verstehe ich nicht so ganz.

von _Carolina_ / 27.04.2012 22:27

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Also soweit ich weiß kannst du dir eine aus deiner Umgebung aussuchen, und ich glaube die meisten Kassen bezahlen die und die Kurse die du bei der machst

von frauOausL / 28.04.2012 10:17

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Also ich hab bei meinem nächsten FA Termin hintendran ein Gespräch mit der dort angestellten Hebamme. Das wäre dann so in der 12. Woche.

von Minami / 28.04.2012 21:45

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Hallo die Vorsorge und Nachsorge der hebamme wird / wurde bei mir von der Krankenkasse bezahlt. Hätte meine Hebamme unsere Entbindung gemacht (hatte leider Urlaub) hätte ich aus meiner Tasche 200 € dafür zahlen müssen. Und wie das mit den Kursen aussieht weiß ich nicht, aber schaut einfach auf die internetseite eurer Krankenkasse oder ruft an, dann bekommt ihr alle info´s die ihr braucht.

von Leuchti / 02.05.2012 13:32

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Gut zu wissen, werd gleich mal auf die Seite schauen.

Bei welchen Krankenkassen seid ihr denn so?

Ich bin bei der Barmer, aber ich überlege zur Techniker zu wechseln. Wäre ein KK-Wechsel in der Schwangerschaft überhaupt eine gute Idee? Geht das? Hat eine von euch damit Erfahrung?

von Minami / 02.05.2012 18:33

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BKK Ahlmann

von Leuchti / 02.05.2012 20:40

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Vor- und Nachsorge zahlt die Krankenkasse. Bei Geburten im Geburtshaus oder mit Hebamme daheim muss meist ein Eigenbeitrag bezahlt werden.
Ich bin bei der Debeka, bin also privatversichert.
Ein Wechsel in der SS ist denk ich schwierig, weil du da ausführliche Gesundheitsfragen beantworten musst. Ich hab eine Freundin die das gemacht hat und die dann schlecht eingestuft wurde wegen ihrer SS-Beschwerden (also völlig absurd) es wurde z.B. ihr Gewicht aus dem 7.Monat als Übergewicht eingetragen.
Frag doch mal nach, wie das abliefe.

von Annika18081984 / 02.05.2012 20:44

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Das ist ja vielleicht unfair gelaufen bei deiner Freundin, das Gewicht vom 7. Monat aös Übergewicht, ich fasse es ja nicht.

Ich glaube ich überleg mir das mit dem Wechsel nochmal und mach das später.

Möchte eine von euch denn zu Hause endbinden? Ich könnte mir das in meinem Mietshaus hier gar nicht vorstellen.

von Minami / 03.05.2012 15:15

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bei der DAK un die zahlen fast alles

von frauOausL / 03.05.2012 17:54

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Nee zu Hause kommt für mich gar nicht in Frage, weil ich zu viel angst hätte falls etwas schief geht. Dann doch lieber Ärzte und Op in der nähe... Für den Fall der Fälle

von Leuchti / 04.05.2012 21:25

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genau seh ich auch so, grade bei der ersten geburt will ich erfahrene mediziner an meiner seite

von frauOausL / 04.05.2012 22:23

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Ich wohne auch in einem Mietshaus und ich möchte auch nur im Krankenhaus entbinden. Ist einfach sicherer, finde ich.

von _Carolina_ / 05.05.2012 13:08

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Da meine Maus zwei Wochen zu früh und sehr schnell kam (als wir im KH ankamen kamen gleich die Presswehen und der Mumu war schon vollständig) weiß ich nicht ob wir es bei Nr.2 ins KH schaffen würden. Die zweiten Kinder sollen ja oft schneller kommen...ich möchte aber an sich schon ins KH zur Sicherheit.

von Annika18081984 / 06.05.2012 12:42

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... ich mag krankenhäuser nicht, habe grunssätzliches misstrauen gegenüber ärzten und will unter keinen umständen männer bei der geburt anwesend haben (außer notfall dann EIN arzt), wird das umständlich? oder bekommt man das hin. wer hat denn schon in nem geburtshaus entbunden?

von elli8illi / 07.05.2012 15:37

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hm ich vertraue eher der medizin, vor allem wenn wirklich was passiert wie steißlage und nabelschnur irgendwo rumgewickelt etc. und ich denke wenn man entbindet ist es einem scheiß egal ob da männlein oder weiblein rumsteht sondern ist mit sich beschäftigt. ausserdem gibts mittlerweile auch krankenhäuser die speziell aufgrund der glaubensfragen immer ne frau als ärztin in bereitschaft haben, das kann man ja vorher im krankenhaus abklären wenn man sich das anschaut. ich persönlich möchte mich und mein kind gut versorgt wissen.

von frauOausL / 07.05.2012 21:49

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@ Elli, woher kommt denn dein grundsätzliches Misstrauen gegenüber Krankenhäusern und Ärzten? Also ich als medizinsches Personal und hoffentlich bald angehende Ärztin, wundert das ein wenig. Ich mein wenn man mit einem Arzt mal nicht so gute Erfahrungen gemacht hat, dann braucht man doch nicht gleich allen misstrauen, denn eigentlich wollen Ärzte nur das Beste für ihre Patienten. Klar Geld spielt auch irgendwo eine Rolle, aber grundsätzlich geht es doch um die Gesundheit und das Wohlergehen der Patienten. Und jeder deutsche Arzt hat sich ja dazu verpflichtet und setzt ja alles aufs Spiel, wenn er oder sie absichtlich falsch behandelt und das passiert doch so gut wie nie. Und bei den Schwestern und Pflegern ist das ja auch genauso. Ich denke dass man sich in einem Krankenhaus zu 95% in gute Hände gibt und dem Personal dort durchaus gut vertrauen kann. Denn Medizin und gerade im Krankenhaus, macht man aus Leidenschaft für die Arbeit und die Patienten und nicht wegen des Geldes, da kann man ne Privatpraxis eröffnen.

Ich werde auf jeden Fall im Krankenhaus entbinden, weil ich weiß das für den Notfall alles da ist und ich dort auch jederzeit hingehen kann, bei Frühgeburt und so.

Und das mit der Männerfreiheit ist glaube ich machbar. In vielen Kliniken gibt es ja immer noch mehrheitlich weibliche Hebammen, Frauenärztinnen und Kinderpflegerinnen. Da müsste man sich vorher erkundigen.

von Minami / 13.05.2012 16:17

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ohr mist. jetz is mir hier mein computer abgekackt und ich hatte schon son schönen text. den krieg ich grad nich nochmal zusammen.
naja kurz: hat gründe.
hab grad ein super geburtshaus gefunden. die gehen mit meiner alternativen weltsicht weitestgehend und vernünftig mit. die sind nicht weit weg vom kkh wenn doch was ist. die haben sehr viel erfahrung und ne sehr umfangreiche betreuung. meine kk wirds wohl bezahlen, wies aussieht und morgen früh treff ich mal eine der hebammen von da. mal sehn wie ich mich mit denen versteh. werd dann berichten :)

von elli8illi / 14.05.2012 19:17

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hm so hat jeder seine eigenen ansichten.sorry aber mach wenn du meinst....

von frauOausL / 14.05.2012 20:25

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