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Empfehlungen für Geburtskliniken/-häuser im Ruhrgebiet

dachte mir, das könnt für alle schwangeren aus der umgebung ne gute hilfe werden!

lg, sab von sabkai

von sabkai / 14.03.2009 09:55

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Hay kann nur sagen, ich habe in den Evangelischen Kliniken per Kaiserschnitt entbunden und war super besgeistert.War einfach toll dort.

von Mottchen76 / 14.03.2009 13:20

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Hallo, ich habe in den Kliniken Essen-Mitte (Knappschaftskrankenhaus) entbunden. Bis auf das Essen ist dort alles super. Besonders die Hebammen und die Kreissäle sind top. Sehr gemütlich eingerichtet, dass man sich trotz Wehen etc. wohlfühlt.

von Biene_Maja / 14.03.2009 14:19

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hat schon mal jemand was über das st. anna in herne gehört? finde den homepage-auftritt von denen ziemlich gut und daher ist es bei mir für die entbindung in die engere wahl gekommen. komm zwar aus ge, aber da liegt ja viel so nah drumrum, da ist es vom weg her echt egal, ob ich in ner ge-klinik oder in ner anderen stadt entbinde.
danke schonmal für die anderen beiden tipps.werd dort auch mal auf die pages schaun!

lg sab

von sabkai / 14.03.2009 16:11

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Ich habe auch im Knappschaftskrankenhaus Essen Mitte, per Kaiserschnitt, entbunden. Ich fand es dort auch alles seht nett, besonders die Schwestern und die Hebammen. Auf der Mutter-Kind-Station habe ich mich wirklich wohl gefühlt. Selbst das Essen fand ich jetzt für ein Krankenhaus garnicht sooo schlimm.

von mama_milan / 14.03.2009 16:54

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Hallo,
ich hab in Oberhausen im Clemenshospital entbunden. Die Wöchnerin ist ok. Aber Kreissaal und Ärzte sind dort super. Leider gibt es dort noch keine Wassergeburt, aber das wird sich mit dem neuecn Chef wohl auch bald ändern.

von carmen3110 / 16.03.2009 20:27

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Ich habe mich für das EKO entschieden, muss aber dazu sagen das es das einzige KH war das ich mir angeschaut habe :D

von Eumelpeumel / 18.03.2009 09:36

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hm, ich bin mir so unsicher, wo ich entbinden soll! es kommen bei mir im umkreis aber auch soviele kliniken in frage. wohne am rand von gelsenkirchen, stadtteil horst. da ist es von den entfernungen her egal, ob ich zum beispiel zu den evangelischen kliniken, n stück weiter ins marienhospital ückendorf oder nach buer ins st.-marien-hospital fahre. aber auch das barbarahospital in gladbeck, das marienhospital in bottrop oder auch das st. anna in herne liegen nah genug. bin mir auch nich sicher, wie hoch ich die wichtigkeit von einrichtungen wie etwa einer säuglingsintensivstation in meinem speziellen fall bewerten soll. denn ich bin keine risikoschwangerschaft und bisher sagen auch sowahl mein arzt als auch meine hebamme, dass alles sehr nach einer ganz normalen geburt ausschaut. sollte ich dann eher auf sachen achten wie etwa, ob ne wassergeburt möglich ist, ob ich frei in der wahl der geburtsposition bin, ob das kkh eher versucht alternative methoden der schmerzlinderung zu nutzen usw? denn das sind alles dinge, die mir auch so wichtig sind. oh je, es gibt soviel zu bedenken!

von sabkai / 18.03.2009 15:08

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Ja, je mehr Möglichkeiten es gibt, desto unsicherer wird man. Früher (sehr viel früher) war das sicher einfacher: Wehen, ab ins Krankenhaus, entbinden, fertig. Oder sogar zuhause. Und jetzt gibts zig verschiedene Arten der Position, med. Anwendungen etc. Also ich arbeite beim Gyn. und war auch bei ein paar Entbindungen dabei. Viele der Frauen hatten unter der Geburt gar kein Bock mehr sich an Seile zu klammern oder in Badewannen zu krabbeln :)
Ich glaube ein wichtiger Faktor ist einfach die Hebamme und der Arzt seines Vertrauens. Also ne angenehme Amosphäre. Das bemerkt man ja meist schon bei der Kreissaal-Besichtigung vorab. Und zur eigenen Beruhigung eine angeschlossene Kinderklinik ans Krankenhaus. Da fühlen sich viele sicherer, falls es dem Würmchen doch mal nicht so gut geht.

Lg

von Reiki / 19.03.2009 09:00

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da hast du wohl recht! werd mich dann wohl am besten auf mein bauchgefühl verlassen, wo ich mich einfach am besten und sichersten fühle.absolute hauptsache ist wahrscheinlich eh, dass mein partner und ich zusammen sind und das miteinander durchziehen, egal wie und wo!

von sabkai / 19.03.2009 13:10

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Liebe Sabrina!
Als ich den Kaiserschnitt bekommen habe,war mein Mann dabei.In der Regel dürfen die Männer dabei sein.Ich fand das auch toll,weil er mich super unterstützt hat und auch meine Hand gehalten hat.Ich würde an Deiner Stelle Kreissaalführungen mitmachen.Das bringt immer sehr viel.
Lieben Gruß
Melanie

von Mottchen76 / 19.03.2009 14:23

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mach anfang april noch ein paar kreissaalführungen mit, hab mir die termine schon rausgesucht. dann hab ich bis zum ET 29.05. noch genug zeit mich zu entscheiden und in einer klinik anzumelden. ja, ich glaub so mach ich`s. werd euch mal auf dem laufenden halten, wie meine entscheidung ausfallen wird! danke schonmal für die verschiedenen tipps, aber bloß nich aufhören, gibt ja bestimmt noch andere werdende muttis hier, die eure expertinnen-ratschläge gut gebrauchen können!

bis bald, sabkai

von sabkai / 20.03.2009 22:00

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So, war denn heut in Bottrop im Marienhospital zum Info-Abend/zur Kreissaalführung und das hat schonmal n guten Eindruck auf mich gemacht! Werd aber nächste Woche nochmal was dazu sagen, wenn ich den Vergleich mit den anderen Kliniken hab. Hier erstmal n paar wissenswerte Fakten:

-3 Kreissäle + 1Wasserkreissaal + 1Elternzimmer
-1 Arzt, 1 Hebamme immer anwesend / 1weiterer Arzt (Oberarzt), 1 weitere Hebamme, 1 Kinderarzt immer rufbereit
-35 Betten / 2- u. 3-Bett-Zimmer / auf Wunsch und je nach aktueller Belegung auch als Einzel- bzw. Familienzimmer nutzbar
-wenn Partner auch die ganze Zeit im Familienzimmer bleibt: 45,-€ pro Nacht inkl. Mahlzeiten
-wenn gewollt 24h-rooming in
-Dammschnitte nur im Notfall, sonst wird versucht es entweder ganz zu verhindern oder man lässt es reißen (besser!!!)
-Kaiserschnittrate: 32%
-wenn gewollt, wird noch im Kreissaal das erste Mal zum Stillen angelegt - weiterhin wird frau aktiv beim Stillen unterstützt
-Kinderklinik mit Intensiv ist dem KKH angeschlossen
-verläuft alles "normal", so ist frau frei in der Wahl der Geburtsposition, darf sich bewegen, darf entscheiden, ob und welche Schmerzmittel - von Homöopathie bis PDA alles möglich, darf eigene Musik mitbringen etc.....

Liebe Grüße, sabrina

von sabkai / 06.04.2009 22:38

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Dienstag abend haben wir uns das St. Anna in Herne angeschaut und ehrlich gesagt glaub ich, dass meine Entscheidung gefallen ist - obwohl nächste Woche ja auch noch gladbeck ansteht ... Na, wir werden sehen...

Hier erstmal alles Wissenswerte zum Anna-Hospital:

-3 Kreissäle, einer davon mit Möglichkeit zur Wassergeburt, ein anderer mit Gebärstuhl, ansonsten gleiche Ausstattung, also Bett, Hocker, Seil, etc
- 1 Arzt, 1 Hebamme immer anwesend, weitere Ärzte in Rufbereitschaft, rund um die Uhr Stillambulanz erreichbar
- Doppelzimmer, auf Wunsch werden alle auch als Familienzimmer zur Verfügung gestellt.
- Partner muss KEINE Zuzahlung für die Unterbringung im Familienzimmer leisten - auch nicht für die Verpflegung
-24h-rooming in
-Dammschnitte nur im Notfall, bis dahin lässt man reißen bzw. versucht natürlich auch das ganz zu verhindern
-geringe Kaiserschnittrate
--> Chefarzt beherrscht auch vaginale Entbindung aus Becken-Endlage und befürwortet sie sogar gegenüber einem Kaiserschnitt, es denn natürlich, es geht wirklich nicht anders
-keine Kinderklinik mit Intensiv am KKH --> Kinder und Mütter werden dann nach Witten verlegt
-Frauen werden ermutigt, sich solang wie möglich zu bewegen und die für sie persönlich beste Geburtsposition zu finden --> Geburt soll möglichst individuell von der Frau bzw. vom Paar selbst gestaltet werden dürfen
- verläuft alles normal, ist quasi auch alles möglich, z.B. Essen und Trinken solang man noch will und kann, etc.
-zur Schmerzlinderung hat man vom einfachen Entspannungsbad über Bachblüteneinnahme, sonstige Homöopathie, Akkupunktur, Massage oder Hypnose bis hin zum Pudendus-Block und zur PDA alle Möglichkeiten
- keine automatische Gabe von Nitrat-Augentropfen, außer Vitamin-K bekommt der Säugling im Normalfall nichts
- feste Besuchszeiten außer für den Partner
- Klinik ist von WHO / UNICEF als "babyfreundliches Krankenhaus" ausgezeichnet worden - als erst vierte Klinik in NRW
--> d.h. zum Beispiel, dass besonders Wert gelegt wird auf ein frühzeitiges, starkes "Bonding" zwischen Kind und Eltern und dass aktiv zum Stiilen ermutigt wird
--> das ganze Team ist gleichermaßen in den Richtlinien der Stillförderung geschult
--> anlegen des Kindes innerhalb der ersten halben Stunde nach Geburt
--> umsichtige Anleitung beim Stillen und bei möglichen Problemen
--> Stiilen "nach Bedarf"
--> keine Gummisauger oder Schnuller für gestillte Kinder
--> Förderung der Entstehung von Stillgruppen

Liebe Grüße, Sabrina

von sabkai / 09.04.2009 15:18

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