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Schlaf gut mein Liebling

Hallöchen,
bei uns ist das so eine sache mit dem einschlafen, denn Liana schläft nur an meiner Brust ein und das kann bis zu 1 Stunde dauern.Manchmal schlafe ich direkt mit ein,hauptsächlich benutzt Liana meine Brust als Nuckel, da sie keinen akzptiert, was manchmal ziemlich nervig ist.Was ich allerdings vor dem schlafen gehen mache ist, ich singe ihr ein Lied vor und zwar "La,le,lu nur der Mann im Mond schaut zu......." Da höhrt sie ganz entspannt zu:):)

Lg Jasi

von jasmin1970 / 21.11.2009 11:52

Antwort


Hallo!

Unsere Ann-Rieke schläft in der Regel auch an der Brust ein. Hinlegen und alleine in den Schlaf finden lassen ist auch bei uns zur Zeit noch nicht denkbar - sie verlangt gerade bei Müdigkeit vehement nach meiner Nähe.
Für mich ist das kein Problem - auch wenn ich sagen muss, dass es schon manchmal schwierig ist, all die anderen Dinge, die man zu erledigen hat auch noch hinzubekommen. Erledige das meiste, wenn ich sie tagsüber in der Babytrage vor der Brust trage oder wenn der Papa sich kümmert (und das macht er toll und auch viel!). Davon abgesehen muss ich auch sagen, dass mein Partner mich wirklich super im Haushalt unterstützt.

Zurück zum Thema Schlaf: Wie gesagt, sie mag in den Schlaf begleitet werden. Unser Abendritual beginnt im Grunde auf dem Wickeltisch - dann gibts nochmal ne Massage und ich mach sie langsam bettfertig. Dann legen wir uns hin (sie schläft bei uns im Familienbett), ich singe ihr was vor, streichel sie und sie bekommt die Brust. Mal dauert es eine ganze Weile bis sie abschaltet, aber gerade in letzter Zeit gelingt ihr das immer schneller.

Freu mich auf den weiteren Austausch mit Euch!

LG Sabrina

von sabkai / 22.11.2009 20:51

Antwort


Hey Sabrina! Das kommt mir bekannt vor! Sieht bei uns nicht anders aus! Aber auch ich finde das nicht schlimm! Irgendwann ist sie groß und dann wünsche ich mir noch das ich sie noch einmal so nah bei mir haben kann wie in dieser Anfangszeit! Ich geniesse es also! Das Familienbett natürlich auch!

Wir erarbeiten uns grade ein neues Ritual da sie die Massage nicht mehr so gerne hat und lieber spielen will!
Mein Mann unterstützt mich zum Glück auch super im Haushalt! Er ist echt toll! Auch wenn er oft genert ist (allerdings weil die Arbeit so sch... ist!)

Wer noch ein paar Ideen hat die was man als Abendritual so machen kann, dann her damit!

LG Annika

von Nikan / 23.11.2009 12:48

Antwort


Guten Morgen Annika,
ich wollte auch immer Massagen anwenden aber irgendwie kam die nicht an. Ich finde Fingerspiele auch ganz gut,du meintest ja das Paula lieber spielen will, versuch es doch mal damit:):)
Es gibt ja so schöne Fingeraufsätze zb. Tiere,Püppchen usw. die habe ich mir auch besorgt.


Lg Jasi

von jasmin1970 / 24.11.2009 09:28

Antwort


Wir haben Baden, Massieren und Eincremen als Abendritual seitdem der Nabel gut verheilt ist. Und das klappt super.
Meint ihr irgendwelche Spiele sind als Abendritual geeignet? Die Kleinen sollen doch zur Ruhe kommen.
Ich würde vielleicht eher etwas vorlesen oder vorsingen...

LG Saskia

von Joan82 / 25.11.2009 21:18

Antwort


Vorlesen interessiert sie nicht! dann möchte sie nur das Buch haben und es aufessen Haha...
Massieren hatten wir, aber das ist nichts mehr für sie abends!
ich lass sie jetzt immer nackt strampeln und sich auspowern! Mache immer noch ein paar spiele und dann wird gesungen!

@Joan: jeden tag baden? dachte das wäre nicht so gut für die Haut

von Nikan / 06.12.2009 19:16

Antwort


Hallo ihr Lieben,
habe auch mal wieder ein bißchen Zeit zu schreiben,in den letzten Tagen war viel los, Liana ist am Donnerstag 1 Jahr alt geworden,wo ist bloß das Jahr geblieben:(
Mit dem durchschlafen klappt es auch noch nicht:( sie wird dauernd wach.Am Tag schäft sie ihre 3 stunden, das ist ganz gut, aber sie will immer noch nur an meiner Brust einschlafen.

@ Annika: ich lasse Liana immer nackig rumkrabbeln,das findet sie auch total lustig:)

@ Saskia: ich glaube auch nicht das du jeden Tag Baden solltest,das mit den kleinen spielen ist völlig ok denn davon werden sie müde.

Lg Jasi

von jasmin1970 / 08.12.2009 16:57

Antwort


Ich bin auch jeden Abend gebadet worden, das hat mir nicht geschadet ;-)
Und Tim liebt Baden über alles, der paddelt richtig in der Wanne rum...
Ich creme ihn hinterher immer ein und dazu gibt es neue Studien, dass tägliches Eincremen nicht schadet.
Spielen werde ich mit Tim abends definitiv nie, der pusht sich so schon immer völlig auf...

von Joan82 / 09.12.2009 20:42

Antwort


So ist eben jedes Kind anders Saskia!
Ich sage in solchen Fällen immer zu mir selbst: ich sage niemals nie!
Ich mache es so wie es sich gibt!
Paula strampelt sich mit mir aus und wenn es in einer Woche Abendbrei gibt dann verändert sich das Ritual sowieso wieder!

von Nikan / 11.12.2009 13:43

Antwort


Hallo ihr Lieben,
kommt alle gut ins neue Jahr, ich wünsche euch alles Gute:):)

Glg Jasi

von jasmin1970 / 31.12.2009 16:17

Antwort


Hallo,
ich hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jehr gekommen! Und natürlich, dass ihr auch alle frohe Weihnachten verlebt habt. Unser erstes Weihnachtsfest mit der kleinen Maus war wundervoll!!! Hatten auch Kais ältere Töchter bei uns - es war also turbulent aber himmlisch schön. Außerdem haben wir noch am 21.12. standesamtlich geheiratet - endlich!!!! bin so glücklich zur Zeit :-))) Aber dementsprechend war auch viel los und zu organisieren und daher habe ich es einfach nicht früher geschafft zu schreiben.

Wollte auch noch was zu Thema Abendrituale sagen - und baden ja oder nein oder spielen ja oder nein. ich denke, dass es schwer ist dabei überhaupt pauschal zu sagen, was gut oder nicht so gut ist. Es sind ja alles nur Empfehlungen, basierend auf ganz individuellen Erfahrungswerten.
Wichtig finde ich einfach, dass man auf das eigene Kind achtet und ein Gespür dafür hat, was ihm oder ihr in diesem Moment grade gut tut.
Ich finde zum Beispiel auch, dass man nicht um jeden Preis an einem bestimmten Ritual festhalten sollte, denn es kann sich ja auch in der Entwicklung des Kindes etwas ändern und plötzlich braucht es eine ganz andere Art der Zuwendung vor dem zu Bett gehen.
Ich versuche einen Mittelweg zu finden zwischen unseren festen Ritualen, die sich bisher für uns bewährt haben und die sie als festen Bestandteil ihres Tagesablaufs kennt, und den neuen Signalen, die sie mir gibt und mit denen sie etwas neues einfordert.
Früher war unser Ritual ja auch eher von ruhigen Elemente geprägt, inzwischen ist sie dafür aber teilweise noch nicht schläfrig genug, dann muss sie sich erst noch auspowern. Dazu greife ich dann auch zu Fingerspielen oder wir toben erst im Bett, bevor es dann danach ruhiger und kuschelig wird. Seh da kein Problem.
Was das Baden angeht, kann ich daher auch verstehen, wenn man es ins Abendritual einbaut, ich persönlich würde es aber auch nicht tun. Das hat einfach etwas mit meiner Überzeugung zu tun, dass zu häufiges Baden nicht förderlich für die Bildung eines eigenen Schutzmantels der Babyhaut ist und den bekomm ich auch durch Cremen nicht so repariert, wie es von Natur aus intakt wäre. Aber es ist ok, wenn jemand da eine andere Auffassung vertritt. Zumal es dem Baby als Abendritual gefällt.

Was das Schlafen angeht, gibt es noch nichts neues bei uns. Nach wie vor schläft Ann-Rieke bei uns im Bett - dann aber auch durch. Oder besser gesagt, so gut wie durch. Denn sie trinkt schon in der Nacht an der Brust, aber das bekommen sie und ich immer nur im Halbschlaf mit. Sind da ein eingespieltes Team :-)

Am Tag ist ihr Schlafverhalten sehr unterschiedlich. Manchmal schläft sie bstimmt vier bis fünf Stunden über den Tag verteilt, manchmal gar nicht. Meistens bewegt es sich jedoch so bei 2x etwa 45 Minuten, also 2 Tiefschlafphasen.

@Hilsi1974: Wie hat es sich bei Euch entwickelt? Hast Du schon eine Lösung für Euch gefunden?

Liebe Grüße, Sabrina

von sabkai / 09.01.2010 15:37

Antwort


Hallo,
wir haben heute auch wieder eine neue Art von Ritual gefunden. Wie schon Jasmin schrieb, haben wir heut zum ersten Mal das Nackstrampeln vorm Zubettgehen entdeckt.
Vorher schön eingekremt, dabei massiert und dann gings los.
Habe auf unserem Bett ein großes Handtuch ausgebreitet und das fand mein Kleiner absolut spitze. Er ist jetzt 8 Monate, schläft auch noch nicht durch.
Er hat sich total abgestrampelt, war absolut aus dem Häuschen.
Danach (halbe Stunde) habe ich ihn angezogen. Na ja, das fand er dann nicht so toll, klar.
Morgen fangen wir etwas früher mit dem Nacktstrampeln an.
Danach gabs Abendbrei und Trinken. Dann ins Schlafzimmer und an seinem Bettchen (er ist dann noch auf meinem Arm) ein Schlaflied gesungen. Dann lege ich ihn rein und singe noch 3xSChlaf Kindlein schlaf, das dritte mal im Flüsterton. Das wird absolut akzeptiert und für o.k. befunden. Danach dreht er sich zu Seite, nimmt sein Kuscheltuchtier und schläft.

LG
Nicole

von Libelle007 / 09.01.2010 21:07

Antwort


Mensch hast du es gut libelle *lacht*
Also mementan ist hganz schlimm bei uns!
Ich weiß nicht wirklich was mit ihr los ist, aber es istr wie verhext!
Wir pflegen ja das Familienbett und fühlen uns auch pudelwohl damit, aber in der letzten Zeit (eigentlich seit Weihnachten) schläft sie wie gewohnt beim stillen ein (auch sie schläft abends an der brust ein und tagsüber nur bei mir im schaukelstuhl oder in der hängematte oder eben stillen, aber das ist okey für mich)
, doch wenn ich das Zimmer verlasse ujm auch noch ein wenig zweisamkeit mit meinem Mann zu haben, merkt sie spätestens nach einer halben stunde das ich nicht mehr da bin und weint ganz fürchterlich.
Wenn ich aber abends neben ihr liegen bleibe dann schläft sie ohne probleme!
ich hoffe das geht vorrüber! ich versuche immer mal wieder raus zu gehen!
Wir hatten so eine Phase nämlich schonmal und ich hatte mich da auch mit hingelegt (ich lese dann) und nach drei Wochen konnte ich auch wieder aus dem Zimmer. Ich glaube sie macht einen Entwicklungsschub durch. Sie ist nämlich tagsüber auch ein totales mamakind zur zeit!
Naja, es geht alles vorbei!

Lg Annika

von Nikan / 16.01.2010 18:27

Antwort


Guten Morgen,alle zusammen:):)
ich habe auch mal wieder Zeit einige Zeilen zu schreiben.
Bei uns hat sich nichts verändert was das durchschlafen entspricht,Liana wird immer noch ganz oft wach nachts,momentan ist es besonders nervig:(:( Ich muß zugeben das ich ziemlich fertig bin...
müde,geschlaucht,lustlos,bin am überlegen ob ich die Methode von Katrin ausprobiere,obwohl ich dagegen war sie anzuwenden.
@ Annika:Ich kann dich sehr gut verstehen aber dein problem wird nicht besser,Liana ist jetzt 13Monate und will einfach nicht von meiner Brust weg,wenn sie wenigstens durchschlafen würde aber wie gesagt keine einzigste Nacht ruhe.und genau wie bei dir immer am besten neben ihr liegen bleiben.
Naja mal sehen was ich machen werde....

LG Jasi

von jasmin1970 / 17.01.2010 08:27

Antwort


Hallo Jasmin,
kann dieses Buch auch nur empfehlen. Es funktioniert. Und wie Katrin schon geschrieben hat, brauchst du dir keine Sorgen machen, dass sich das Kleine alleingelassen fühlt etc.
Du reagierst ja immer auf das Schreien und zeigst ihr, das du immer für sie da bist. Das merkt sie ja dann auch und nach der Zeit kann sie dann beruhigt von Anfang an einschlafen.

Ansonsten helfe ich mir mit unserem Kleinen nachts mit Tee. Da ich auch abgestillt habe (na ja, morgens gegen 6 Uhr nur noch 1x)
Er bekommt gegen 23 Uhr Fläschchen und wird gegen 3 Uhr nachts wach. Dann nuckelt er kurz an der Teeflasche und das wars. Lohnt sich eigentlich gar nicht wach zu werden, wenns nur Tee gibt
;-))))

Viel Erfolg weiterhin, es wird bald besser!
LG

von Libelle007 / 17.01.2010 11:54

Antwort


Hallo ihr Lieben.

Habe Eure Diskussion zum Thema "Jedes Kind kann schlafen lernen" verfolgt. Ich kann Eure Beweggründe gut verstehen, jetzt auf die Methoden aus besagtem Buch zurückzugreifen. Wenn man irgendwann einfach erschöpft ist oder - wie in Katrins Fall - unter Druck gerät, weil die Arbeit allmählich wieder ruft, da ist es nur verständlich, dass man schließlich alles versucht, um eine Lösung zu finden.

Darf ich trotzdem sagen, dass ich vollkommen gegen dieses Buch bzw. gegen diese Methoden bin?

Ich muss sagen, ich hab das Buch nicht selbst gelesen. Aber ich habe sehr viel zu diesem Thema nachgelesen, unter anderem Buchbesprechungen zu eben diesem besagten.

Und mein Mann konnte mir einiges dazu sagen, denn seine Ex-Frau hat bei seiner ersten Tochter auch auf diesen Ratgeber zurückgegriffen.

Es stimmt, viele viele Leute empfehlen diese Methoden und das Buch ist wohl auch sehr überzeugend geschrieben (Klar, ne Psychologin und ein Kinderarzt - da klingt alles sehr wissenscahftlich und glaubwürdig). Mein Mann meinte selbst, für jedes Gegenargument, dass einem einfallen könnte, wird schonmal vorsorglich eine Erklärung oder fragwürdige Entkräftung geliefert.

Er sagt jedenfalls heute, dass er diese Methoden auf keinen Fall wieder anwenden würde. Er kennt jetzt beide Ansätze - den von damals und den, den wir heute gemeinsam bei Ann-Rieke vertreten. Und er würde sich nicht mehr für das Buch entscheiden.

Wie schon gesagt, ich kann nicht aus wirklich eigener Erfahrung sprechen. Und ich akzeptiere natürlich, wenn andere Erfolg mit dieser Methode haben - schon allein deshalb, weil der Leidensdruck ja zum Teil so groß geworden war.

Aber ich möchte trotzdem auch einen Denkanstoß in die andere Richtung geben: Hab ne Seite gefunden, die (meiner Meinung nach) sehr objektiv das besagte Buch unter die Lupe nimmt. Setz gleich mal den Link rein, muss ich aber erst nochmal suchen ;-)

Meine eigenen Überlegungen zu diesem Thema sind:

Breche ich mit dieser Methode nicht eher den Willen des Kindes anstatt ihm wirklich Schlafen beizubringen?
Macht das Kind so nicht eher die Erfahrung, dass ein Grundbedürfnis von ihm plötzlich nicht gestillt wird?
Ist das Bedürfnis nach Sicherheit, Geborgenheit, Nähe denn kein Grundbedürfnis?
Lernt das Kind das Schlafen oder lernt es vielmehr Enttäuschung und damit umzugehen?
Babys schreien in dem Alter noch nicht aus Trotz oder um einen Willen durchzusetzen - sie schreien, weil sie keine andere Möglichkeit der Kommunikation haben. Das Baby weiß hingegen, dass es absolut und zu 100% von den Eltern abhängig ist, dass es ohne sie nicht überlebensfähig wäre - ist es nicht problematisch ein so hilfloses Wesen emotionalem Stress auszusetzen?
Wäre es nicht "richtiger", wenn das Baby erst 100% Vertrauen lernt, 100% Verlässlichkeit, um dann emotional gestärkt erste Schritte in die Abnabelung zu wagen?
Um 100% zu vertrauen, müssen da nicht alle Aktionen und Reaktionen der Eltern verlässlich, vorhersehbar und prompt sein?
Oft sagt man, dass ein Kind auch mal ne Weile schreien sollte, damit es lernt, dass es nicht immer sofort alles bekommt. Ist es nicht vielleicht vielmehr so, dass gerade ein Kind, dass eine Weile schreien muss bis Mama oder Papa reagieren, auf diese Weise lernt sein Schreien als Mittel einzusetzen. Wäre es nicht besser prompt auf das Schreien einzugehen, um diesen Kreislauf gar nicht erst entstehen zu lassen?

Wie gesagt, das sind einfach meine Überlegungen. Die müssen nicht für jeden richtig sein, nur weil sie mir richtig erscheinen. Aber vielleicht wird die Diskussion dadurch kontroverser und das kann ja nur hilfreich sein. Ein Patentrezept gibt es sowieso äußerst selten.

Ganz liebe Grüße, Sabrina

von sabkai / 20.01.2010 14:30

Antwort


Wisst ihr zu welcher Meinung ich mittlerweile gekommen bin? Das jeder in sich horchen sollte und dann entscheiden, was er tut. Wenn ihm nicht wohl ist, nach dem Buch vorzugehen, dann sollte er es lassen. Dann fühlt er, dass es nicht gut für sein Baby ist und das ist gut so.
Andere kommen mit dieser Methode aber sehr gut aus und dann ist das in diesem Fall auch das Richtige.
Also meine Mama hat mal zu mir gesagt: eine Mutter weiß instinktiv, was für das Baby richtig ist, da kann kein anderer was sagen / sollte auch nicht.
Und: jedes Baby ist anders!
Ich habe z.B. einen 15j Jungen, bei dem ich immer sofort gerannt bin. Bin dann auf Zahnfleisch gelaufen und es gab dann auch mit meinem Ex ganz schön Zoff. Wenn man so fertig ist, reagiert man anders! Nun ja, der Knirps hats echt gut rausgehabt, seine Mutter voll zu scheuchen. Solche Spielchen hat er auch nur bei mir gemacht!!!! Meine Hebamme meinte damals: Erziehung fängt mit dem ersten Schrei an! Die Kleinen studieren einen ganz genau!!!

Na ja und bei meinem jetzigen handel ich auch nach diesem Buch (ich hoffe, wir sprechen alle vom selben?). Man reagiert dort auch sofort auf das Schreien, beruhigt und ist ca. 2 Minuten beim Kind. Wenn man dann geht und das Kleine fängt wieder an zu weinen, geht man drei Minuten, später wieder für 2 Minuten hin usw.
Und wenn da steht: "Abkürzen können Sie die Wartezeiten im Plan so weit wie möglich. Verlängern sollten Sie sie nicht", dann wird dort doch auch an die innere Stimme und an das "Gefühl" appeliert.
Durch den Plan bekommt man irgendwie ein sicheres Handeln und das spürt das Kind.
Darauf kommt es doch auch an. Wenn dann trotzdem geweint wird, ich weiß, dass der Kleine tagsüber auch schon schlecht drauf war, ich auf Zähnchen tippe etc. dann werde ich ihm im Bettchen sicherlich nicht einfach schreien lassen. Dann bekommt er beim nächsten Reingehen Globoli etc. oder nochmal Tee....
Habe die Erfahrung gemacht, dass, wenns hoch kommt, er drei mal dieses "Spiel" mitmacht und dann wirklich einschläft. Und ich bin ruhiger bei diesem Plan.

Also, es muss jeder für sich entscheiden, welche Methode für sein Kind und für einen selbst am besten ist. Das Kind merkt es, wenn man von etwas überzeugt ist und Sicherheit ausstrahlt und das ist wichtig! Ob diese oder jene Methode......

LG

von Libelle007 / 20.01.2010 15:02

Antwort


P.S.: hoffe, dass ich keinem mit meiner Meinung auf die Füße getreten bin!!!! Sollte jedenfalls nicht sein!!!

von Libelle007 / 20.01.2010 15:14

Antwort


Quatsch, Du trittst keinem auf die Füße - mir jedenfalls nicht! Ist doch toll, wenn man hier konstruktiv diskutieren kann!

Bin absolut Deiner Meinung, dass jede Mutter eigentlich instinktiv weiß, was für das eigene Kind ganz individuell das Richtige ist. Ich denke aber auch, dass es gerade in der heutigen Zeit Frauen immer schwerer fällt, sich wirklich auf diese Instinkte zu verlassen. Bzw. es wird ihnen immer schwerer gemacht - von der Gesellschaft, von dem was man so schön "die Norm" nennt, von diversen Ratgebern, etc etc.

Denn sein wir doch mal ehrlich: Unsere ganze Gesellschaft ist leistungsorientiert - das schlägt natürlich auch voll bei den Müttern und Kindern durch. Und - meiner Meinung nach - zeichnet sich dies auch in den meisten Ratgebern ab.

Ich für meinen Teil sehe es zum Beispiel auch gar nicht so, dass ein Baby "Spielchen" treibt oder, dss es von Anfang an "erzogen" werden muss. Damit ich nicht missverstanden werde, möchte ich an dieser Stelle ganz deutlich sagen, dass ich keine Anhängerin von antiautoritärer Erziehung bin!!!!! Auf die Idee könnte man ja vielleicht kommen. Ich bin vielmehr begeistert von vielen Ideen und Ansätzen des "Attachment-Parenting". Und deshalb ist es für mich auch nicht denkbar, dass etwa ein Neugeborenes schon im Sinn hat Spielchen zu treiben, sich Sachen zu ertrotzen, Grenzen auszureitzen usw. Natürlich braucht jedes Kind Anregung, Anleitung und damit selbstverständlich Erziehung - aber eben durch wirkliches "Attachment".

Hier mal die web-adresse, von der ich vorhin gesprochen hatte: www.das-kind-muss-ins-bett.de

Die Seite beschäftigt sich zum Teil sehr augenzwinkernd mit dem ganzen Thema - wobei es auch stellenweise um ähnliche kontroverse Themen wie Schnuller, Stillen, usw. geht.
Dadurch sind die Artikel leicht und interessant zu lesen, wirklich sehr witzig zum Teit. Aber in allem steckt meiner Meinung nach so viel Wahrheit.
Wie ich schon sagte findet sich auf dieser Seite auch ein Bericht über das besagte Buch: in der Rubrik "Tipps" findet man unter "Die Meinung unserer Experten" den Artikel "Über das Buch: Jedes kind kann schlafen lernen".

Desweiteren gibt es unter "Links" allgemein sehr interessante Linktipps, u.a. auch www.attachment-parenting.de

Wie gesagt, nix krumm nehmen. Diskussion ist ja nicht gleich Kritik! ;-)

Liebe Grüße, Sabrina



von sabkai / 20.01.2010 16:05

Antwort


Hach Katrin,
du sprichst mir auch aus der Seele :-)
Genau, das mit dem halben Jahr hatte ich vergessen zu erwähnen. Vorher ist ja gar nicht dran zu denken!!!!Und das empfiehlt das Buch auch überhaupt nicht.

Mit Spielchen meinte ich auch nicht, dass es sich um ein Säugling handelt. Das glaube ich auch nicht, dass die Kleinen im Säuglingsalter Spielchen treiben. Die haben Existenzielle Ängste!
Ich hatte nur bei meinem Großen einen bestimmten Sprung/Entwicklungsstufe damals verpasst. Habe nicht mitbekommen, dass er dann schon sehr gezielt seinen Willen durchsetzte und zwar sofort! Wehe wenn nicht! Wie macht mans: mit SChreien. Mama macht das sowieso wie ich will, früher oder später. Und da kann man ganz schön kirre werden! Man kann den Kleinen dann nämlich auch den Unterschied zwischen gleich und später/nachher vermitteln. Ich hatte es dann ziemlich schnell raus und hatte dann ein sehr zufriedenes Kind, ohne Nörgeln und Wutanfälle gehabt.
Also nochmals, Säuglinge machen keine Spielchen!!! I bewahre!!! :-)

LG

von Libelle007 / 20.01.2010 20:10

Antwort


Hallo! Freu mich, dass ihr zwei so schnell geantwortet habt!

Klar, ich sagte ja selbst, dass ich das Buch nicht selbst gelesen habe. Und das disqualifiziert mich natürlich in gewisser Weise für eine absolut objektive Meinung. Aber mein Mann un ich führen sehr viele Gespräche über all diese Themen und er hat mir all meine Fragen zu dem Buch beantwortet, denn er hatte es gelesen und auf Wunsch seiner damaligen Frau ja auch bei der ersten Tochter entsprechend praktiziert.
Außerdem sind die Theorien ja nun inzwischen nichts Neues mehr - aus zahlreichen Quellen kann man sich diese Informationen beschaffen.
Ok, ich akzeptiere, dass ich nicht objektiv urteilen kann - aber hat denn jeder Verfechter dieser Theorien auch andere Modelle nachgelesen, um sich ebenfalls ein vollständig objektives Bild zu machen?

Zu dem Punkt, dass man das alles ja erst anwenden sollte, wenn das Kind mindestens ein halbes Jahr alt ist, kann ich nur sagen, dass mir das durchaus bewusst ist. Und trotzdem bleibe ich dabei: Ein gewaltiger Unterschied ist das noch lange nicht. Sicherlich gibt es Kinder, die mit 6 Monaten solch einen Entwicklungssprung machen, dass sie "abgenabelter" sein können - diese Kinder werden sowieso, ob mit dieser Methode oder nicht, nicht mehr so große Probleme mit dem Schlafen haben. Ein anderes Kind schafft das von sich aus mit 10 Monaten oder mit 12 oder auch erst viel später. Aber diese 6-Monats-Marke so allgemeingültig anzusetzen und davon auszugehen, dass ein Kind das ab dem Alter schon verträgt, da halte ich doch für fragwürdig.
Genauso verhält es sich mit dem Argument, dass man das Kind ja nicht 30 sondern nur wenige Minuten schreien lässt. Mir ist nämlich auch hier sehr wohl bewusst, dass das ein entscheidender Unterschied zur Ferber-Methode ist. Ich finde nur - so gewaltig ist der Unterschied gar nicht. Denn auch in dem Alter hat das Kind noch kein Zeitempfinden wie wir. Das Kind unterscheidet doch noch nicht, ob Mama und Papa es nun 1 oder 2 Minuten oder später 3 oder 4 Minuten allein lassen. Für das Baby ist nur eins wichtig: Die Hauptbezugsperson(en) ist/sind weg! Das löst Panik aus - auch bei Kindern über 6 Monate. Klar auch hier kann man sagen, dass es selbstverständlich auch Kinder gibt, die das gut verkraften - mit 6 oder 10 oder 12 Monaten - aber das muss nicht sein und das Kind ist nunmal definitiv zu klein, um uns das gegenüber zu äußern.
Nun gut, da kommt jetzt das Gegenargument, welches besagt, dass man ja auch im Zimmer bleiben kann, aber man sitzt eben auf einem Stuhl. Was bitte ist denn daran besser? Sicher, das Kind sieht einen, es kann die beruhigende Stimme hören, es wird sogar spüren, dass man in Liebe zu ihm spricht - aber es wird doch genauso verstört sein, wenn es nicht wie sonst auch tröstend auf den Arm genommen wird! Getragen und Gehalten zu werden ist nicht nur bei Kindern bis zur magischen 6 Monats-Marke ein absolut wichtiges Bedürfnis!
Zu dem Argument, dass Kinder in dem Alter (ab 6 Monate!) sehr wohl ihren Willen äußern können: Absolut richtig! Sie lernen den eigenen Willen kennen! Aber kleine Tyrannen, die trotzen, Willen durchsetzen und die tollsten Dinge aushecken, um Mama und Papa zur Verzweiflung zu treiben? Wohl kaum! Das bringen wir den Kleinen doch höchstens durch unser eigenes Verhalten bei. Indem wir Ihnen ab dem Moment, in dem sie lernen was eigener Wille ist, diesen direkt beschneiden, ihn brechen, sie zur Resignation bringen. Denn das ist es, was diese Methode, ob soft oder in der ganzen Härte, doch in Wahrheit so "wirksam" macht - das Kind resigniert. Nach drei bis vier Tagen hat es begriffen, dass sein Wille, der ihm sagt ich bin eigentlich noch nicht bereit dafür alleine einzuschlafen, nicht gehört wird.
Das ganze hat übrigens nichts damit zu tun, dass man einem Kind nicht auch Grenzen aufzeigen sollte und muss. Da bin ich absolut dafür! Die Frage ist eben nur, wie man das tut.

Für mich ist daher das ganze Konzept nicht schlüssig. Aber wie ich schon mehrmals sagte, kann es ja für andere durchaus schlüssig sein und wenn der Bauch sagt, dass es Mutter und Kind nur gut tut, dann ist es in dem Fall bestimmt der richtige Weg gewesen.

Ich möchte es einfach in diesem Forum nicht als "das Rezept" stehen lassen, weil es ja so durch seine Effektivität überzeugt. Ich wollte für alle, die hier mitlesen und schreiben deutlich machen, dass es auch durchaus ganz andere Ansetze gibt, die vielleicht für den ein oder anderen besser passen.

Für mich passt es eben schon allein deswegen nicht, weil es so "effektiv" ist. Denn im Zusammenhang mit Kindern von "Effektivität" zu sprechen ist für mich persönlich einfach nicht der richtige Weg.
Ich vertraue darauf, dass mein Kind die Schlafkompetenz von der Natur so mitbekommen hat, wie es sein sollte und ich unterstütze dahingehend, dass ich die Signale, die es mir gibt dementsprechend umsetze. Signalisiert ein Kind, dass es sowohl geistig, emotional und körperlich bereit ist sich ein Stück abzunabeln um z.B. allein zu schlafen, dann ist das genau in dem Moment ok. Und wie man aus zahlreichen Berichten lesen kann, tun sie das auch tatsächlich. Die einen früher, die anderen später. Sie gehen nämlich genau dann den Schritt zu mehr Selbstständigkeit, wenn sie ihr Bedürfnis voll gestillt haben. In diesem Fall ihr Bedürfnis nach gemeinsamem Schlaf bei der Mutter, nach Nähe, nach den vertrauten Geräuschen, nach gestillt werden (ob an der Brust oder mit der Flasche, "stillen kann man mit beidem"). Erziehe ich das Kind aber zu Schlafgewohnheiten, so unterbinde ich dieses Bedürfnis nur bevor es vollständig gestillt werden konnte.

So, gut`s Nächtle für heute - für alle einen guten Schlaf ;-)))

Sabrina

von sabkai / 20.01.2010 23:43

Antwort


Nur noch ne Kleinigkeit: es wurdr frühestens 6 Monate gesagt!!!!
Ansonsten:
Katrin, so lassen wir es jetzt stehen!!!!!!

@Sabrina:
"Ich möchte es einfach in diesem Forum nicht als "das Rezept" stehen lassen, weil es ja so durch seine Effektivität überzeugt. Ich wollte für alle, die hier mitlesen und schreiben deutlich machen, dass es auch durchaus ganz andere Ansetze gibt, die vielleicht für den ein oder anderen besser passen. "
Das hast du damit auch erreicht und das ist sehr gut so.

Ich glaube nur, jedes Elternpaar ist glücklich, wenn es eine Methode gefunden hat, mit dem es und der Nachwuchs zurechtkommt. Und dann sollte man da auch beibleiben und nicht noch diese und jene Bücher lesen. Sonst wird man kirre. Denn es gibt so viel darüber und verwirrte Eltern können dann wieder ganz schnell verzweifeln. Das wollen wir ja nicht!

LG

von Libelle007 / 21.01.2010 19:32

Antwort


AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Jetzt hab ich hier auch so ein schönes Fazit verfasst,mich ntürlich nicht kurz fassen können - und schwupp - da war ich nich mehr eingeloggt und mein ganzer schöner Text is einfach futsch!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Sorry, könnt grad ausflippen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Hattet ihr das auch sconmal? Dass amn hier schreibt und schreibt und dann ist der ganze verfluchte Text weg?!

Sorry, aber bin jetz weg, vielleicht hab ich morgen wieder Lust alles nochmal aufzuschreiben........ aber ich galub es kaum ;-)))))))))))))))

Bye bye Sabrina....... schnief

von sabkai / 21.01.2010 22:21

Antwort


einmal??Mehrmals *grrrr, immer , wenns ein längerer Text war! Habe mir jetzt angewöhnt, einen längeren Text vorm abschicken zu kopieren ;-)))))!

Ups jetzt gibts Essen!
Bis bald
LG

von Libelle007 / 23.01.2010 21:06

Antwort


Hallo ihr lieben!

Ich habe mir alles genaustens durchgelesen und eure Beiträge verfolgt!
Ich sehe die ganze Sache nicht anders als Sabrina es tut!
Wie und warum hat sie wunderbar beschrieben und dem gilt nicht mehr wirklich etwas hinzuzufügen! Vielleicht nur noch eine Sache!
Ich habe mir angewöhnt mich zu fragen ob ich genauso mit jemanden erwachsenen umgehen würde!
Und meistens komme ich zu dem schluß das ich z.B. meinen Mann nicht traurig sehen wollen würde wenn er sich unsicher und nicht wohl fühlt, warum sollte ich es also meinem Kind zumuten das sich noch weniger helfen und sich noch weniger erklären kann was vor sich geht!
Die Kleinen sind doch von der Natur aus so gepolt das sie nur nach Mama und Papa weinen wenn sie sie brauchen!
Wie will man also wirklich sicher gehen das das Kind reif genug ist wenn es nicht von alleine auf den trichter kommt??

Auch das ist keine Kritik, also nicht falsch verstehen!
Wir pflegen das Familienbett und wir schlafen gut damit!
Sie wird so oft wie sie es möchte gestillt und ich habe keine Probleme damit wenn das bis zum z.B. zweiten Lebensjahr so geht! (auch wenn ich verstehe das wenn man arbeiten muss man genre abgestillt haben möchte, macht einfach weniger Probleme, leider ist es heut zu tage so das man früher wieder abreiten gehen muss / ich dagegen habe Glück und kann drei Jahre zuhause bei meinem Kind bleiben und ich weiß durchaus das das Glück ist)

@Jasmin: Paula schläft meist an der Brust ein, kann aber abends durchaus so einschlafen, ich muss nur bei ihr bleiben! Ich kann jetzt auch wieder für ein paar stunden aus dem Zimmer bis ich dann schlafen gehe! Also denke ich das sie das Vertrauen zu mir hat das ich zurück komme!
Manchmal haben Kinder doch eine schwierige Phase! Auch wenn sie für uns nicht sichbar ist! Sie erleben Dinge ganz anders und viel intensiver. Dinge die wir gar nicht mehr wahrnehmen. Ein Kind sieht doch gar nicht durch unsere Augen... Wir nehmen es als selbstverständlich das man einschläft wenn man müde ist, aber unsere Kinder müssen es lernen und meine persönliche überzeugung ist das sie es lernen wenn sie so weit sind! Sie lernen es wie robben, krabbeln, stehen und laufen. Meine Überzeugung ist das es ein Entwicklungschritt ist. Und so wie jedes Kind zu einer unterschiedlichen zeit anfängt zu laufen fangen sie auch zu unterschiedlichen zeiten an durchzuschlafen!
ich kenn eine Mutter die prompt au ihre Kinder reagiert hat und ihr sohn hat erst mit 5 durchgeschlafen und ihre Tochter schon mit zwei!

Ich frage mich immer warum man so hohe anforderungen an die Kinder stellt. Wir waren doch die jenigen die sie wollten! Versteht das nicht falsch! Ich habe mich am anfang von der Gesellschaft sher zurechtweisen lassen, doch habe erkannt das niemand weiß was mein Kind braucht ausser ich alleine.
Sicher jeder soll es so handhaben wie es einem selber gut dabei geht!
Ich habe eine Freundin die hat einen 10 monate alten Sohn und sie haben ihn im familienbett gehabt. Waren davon überzeugt, haben es gelebt was sie beschlossen. Doch diese Freundin geht jetzt auf dem Zahnfleisch,w weil ihr sohn selbst da nicht ruhig geschlafen hat!
Deswegen kann ich auch in dieser Situation verstehen diese Methode zu versuchen, denn es nützt dem kind nichts wenn es der Mutter schlecht geht!

Dennoch denke ich das der Ursprung unserer Geschichte diese ist das die Hohlenmenschen ihre Kinder auch nicht in eine gesonderte Hohle einquatiert haben, sondern nahe bei sich hatten!
Die Natur hat das so eingerichtet!

Sorry, meine Kleine weint ich muss los.

LG Annika

von Nikan / 24.01.2010 11:44

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