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Themenbereich: Babyernährung allgemein

"Wie Milchunverträglichkeit erkennen?"

Frage:

Hallo
ich möchte gerne wissen, wie ich eine Milchunverträglichkeit feststellen kann. Mein Kinderarzt meinte, sie hat es nicht. Er hat sie aber nicht untersucht. Ich habe in einem Buch gelesen, dass die Kinder sich erbrechen ca. 1 Std. nach der Mahlzeit, schwitziger Hinterkopf und Füßchen, sehr weinerlich und eigensinnig. Stimmt das?
Bei Leonie -6 Monate -trifft das eigentlich alles zu. Seit ca. 6 Wochen bekommt sie die Flasche -Milumil-. Nur stillen hat ihr abends nicht mehr gereicht ( dachte ich!) Außerdem schläft sie sehr unruhig, am Tag sehr wenig manchmal nur 10 min., in der Nacht nur ca. 2-3 Std. am Stück. Sie will dann gestillt werden. (Nachts und morgens stille ich noch.) Sie hat oft einen Blähbauch (hatte auch 3-Monatsblähungen) und es gehen sehr viel Winde ab. Milchschorf hatte sie auch.
Was ist zu tun, wenn eine Unverträglichkeit besteht?
Gibt es Homöopatische Mittel? Oder tatsächlich gar keine Milchprodukte mehr?
Herzliche Grüße

Antwort:

-Es gibt verschiedene Symptome für eine Lebensmittelallergie: manche Kinder reagieren mit Verdauungsstörungen, andere mit Hautveränderungen oder - eher selten - mit Atemproblemen etc. Bei der Beschreibung der Probleme Ihrer Tochter würde ich Ihnen raten, sich an einen guten Homöopathen zu wenden, der dann - z.B. mit Hilfe einer sogenannten Bioresonanztherapie - eine mögliche Unverträglichkeit herausfinden kann. Wenn Ihre Tochter tatsächlich unter einer Kuhmilchallergie leidet, ist es richtig, dass sie dann keine Kuhmilchprodukte zu sich nehmen darf. Leider schreiben Sie nicht, warum Sie nicht mit der normalen Beikost - Karottenbrei, etc. begonnen haben, sondern ganz auf Pulvermilch umgestiegen sind. Wenn Sie gute Erfahrungen mit dem Homöopathen gemacht haben, melden Sie sich doch bitte nochmals (bei schlechten natürlich auch, damit wir andere Ursachen für die Probleme Ihrer Kleinen herausfinden können).

19.11.2002

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