Themenbereich: Schlafen

"5 Monate, quengeliges Kind"

Anonym

Frage vom 14.01.2004

Mein Sohn (5 Monate, voll gestillt) schläft tagsüber fast nie in seinem Bettchen ein, und wenn, dann nur für max. 30 Min. Danach ist er meistens quengelig. Ich lasse ihn im wachen Zustand zumeist im hochgestellten Laufstall auf dem Rücken liegend spielen, was er auch für ca. 15 Minuten macht, aber selten länger. Danach quengelt er auch wieder, und ich kann ihn ja nicht ständig auf dem Arm tragen, wo er im übrigen auch schnell quengelt. Eigentlich besteht der ganze Tag aus quengeln, ins Bett gelegt werden, dort schreien und evtl. etwas schlafen, stillen. Irgendwie nicht sehr motivierend, weder für ihn noch für mich. Ich habe das Gefühl, er bekommt tagsüber ständig zu wenig Schlaf, aber wenn er einmal aufgewacht ist, schläft er nicht wieder ein. Er nimmt weder Schnuller, noch Daumen. Habt Ihr einen Tipp für mich?

Antwort vom 14.01.2004

Das Quengeln hängt sicher mit verschiedenen Entwicklungsschritten zusammen, die anstehen: Zahnen, Drehen/ Robben/ Krabbeln lernen etc. Versuchen Sie ihn altersgemäß zu fordern, zB in Bauchlage bringen und ein interessantes Spielzeug in reichweite legen. Sie können auch mal schauen, ob es eine PEKIP- oder Krabbelgruppe o´d. ähnl. in Ihrer Nähe gibt, wo Sie Anregungen kriegen können. Und lassen Sie sich nicht verrückt machen; quengeln und meckern tut er schon deshalb, weil er sich noch nicht anders äußern kann, wenn ihm etwas nicht passt.

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