Themenbereich: Stillen allgemein

"Eisenübergang in die Muttermilch"

Anonym

Frage vom 25.08.2004

Hallo liebes Hebammenteam!
Ich habe vor 9 Wochen ein Frühchen (34 SSW.) bekommen. Die Kleine hat Eisenmangel und kriegt deshalb Ferrosanoltropfen. Bei letzten Arzttermin wurde ein Blutbild gemacht und ihr HB-Wert war bei 10,6. Der Arzt meinte sie sollte weiterhin die Tropfen bekommen und hat sogar von 6 auf 8 Tropfen täglich (morgens und abends je 4) aufgestockt. Die Kleine bekommt davon aber Blähungen und muß sehr oft drücken, wacht auch oft davon auf. Ich selber schlucke auch 50 mg. Eisen täglich. Bringt es etwas wenn ich mehr schlucken würde, oder geht mein Eisen gar nicht so gut in die Milch über? Oder haben Sie vielleicht eine andere Idee wie ich es ihr erleichtern könnte?
Vielen Dank für eine Antwort!

Anonym

Antwort vom 26.08.2004

Hallo, Sie können evt. statt mehr Eisentabl. noch zusätzlich Kräuterblut einnehmen, dass sicher auch in Teilen in die MM übergeht. In welchen Mengen kann ich leider nicht sagen. Ansonsten können Sie nur probieren mit einem homöop. Mittel die Blähungen in Griff zu bekommen. Manchmal hilft auf Osteopathie bei Verdauungsbeschwerden sehr gut.

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