Themenbereich: Geburtseinleitung / Geburtsbeginn

"Einleitung notwenidig wegen Verdacht auf makrosomes Kind?"

Anonym

Frage vom 22.12.2004

Hallo,
ich bin in der 37. SSW und hatte weis Gott alles andere als eine einfache Schwangerschaft. Ich lag 3 mal im KH wegen vorzeitiger wehen, und dort stellte man an hand eines Glucose Toleranz testes einen Gestationsdiabetes in der 30 SSW Fest. 14 tage Später lag ich wieder im KH wegen den gleichen Problemen. Meinen Blutzucker werte lagen alle unter 140 troz normalem Essen!!! Deshalb führten die Äzrte einen erneuten Test durch der ohne Befund war!!! trozdem schied ich angeblich 4-fach Zucker im Urin aus!! Im US sah man ein angeblich makrosomes Kins?? und deshalb wollten die am 28.12.04 die Geburt einleiten mit Wehentropf!! Meine Frage.: Geht das denn wenn der muttermund noch geschlossen ist??? so Groß kann das kind doch garnicht sein wenn ich es spontan geberen kann???

Antwort vom 23.12.2004

Hallo,
Sie haben ganz recht,dass Sie an den Empfehlungezweifeln, nach dem was Sie bisher an Diagnosen und Fehldiagnosen mitgemacht haben. Meistens ist eine Einleitung auch bei tatsächlich großem Kind nicht günstiger für den geburtsverlauf, als wenn eine normale Geburt abgewartet wird. Am Besten lassen Sie sich noch mal von einer niedergelassenen hebamme untersuchen und individuell beraten. Die Größe des Kindes spielt keine so große Rolle wie zum Beispiel die Haltung des Köpfchens unddas ist am Günstigsten, wenn das Kind auch die Zeit hat, sich richtig zu positionieren. Sie müssen keine Einleitung vormehmen lassen, wenn Sie zu der vorgeschlagenen Behandlung nicht einwilligen möchten.Die Größe des Kindeskönnen Sie selbst noch günstig beeinflussen, wenn Sie auf alles Zuckerhaltige (auch Obst in Mengen und Fruchtsäfte) verzichten bis zur Geburt. Eventuell könen Sie aber auch noch mal darüber nachdenken, ob Sie sich die richtige Klinik für Ihren Geburtswunsch ausgesucht haben. Alles Gute, Monika

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