Themenbereich: Geburtseinleitung / Geburtsbeginn

"Einleitung: Folgen, Auswirkungen, ...?"

Anonym

Frage vom 22.01.2005

Guten Tag,
ich bin mit dem 2.Kind in der 33.SSW. Seit Wochen kann ich wegen einer Beckenringlockerung nur noch unter starken Schmerzen laufen, aufstehen oder schlafen. Im KH hat man mir vorgeschlagen, Anfang 38.Woche einzuleiten. Hatte beim 1.Kind wegen Plazentablutung in der 39.Woche eine Einleitung, die nach dem ersten Pg-Zäpfchen angeschlagen hat.

Muss ich damit rechnen, dass unser Kind dann eher Anpassungsprobleme haben wird? Wie wird eingeleitet, falls der Muttermund noch unreif ist? In wievielen Fällen versagt die Einleitung und was passiert dann?

Vielen Dank und mfG

Anonym

Antwort vom 24.01.2005

Hallo, in der 38. SSW, haben die Kinder in der Regel keine Anpassungsstörungen mehr. Gerade wenn der Muttermund noch sehr unreif ist, nutzt man die PG- Zäpfchen. Eine andre Möglichkeit hat man nur bei einem schon gut geöffneten Muttermund in Form eines Wehentropfs. Wenn der Einleitungsversuch nicht klappt, macht man evtl. einen Kaiserschnitt, oder wenn es für das Kind nicht schon zu anstrengend war, kann man es einige Tage später noch einmal probieren. Alles Gute, Ina

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