Themenbereich: Geburt allgemein

"Die letzten Tage vor der Geburt - Wie verhalten?"

Anonym

Frage vom 07.02.2005

Hallo,
ich bin in der 37. SSW. Seit 3 Wochen liegt unser Kleiner schon direkt vor dem MM, dieser ist weich und der Hals verkürzt. Der FA meinte, er könne bei der manuellen Untersuchung den Kopf tasten. Was heisst das jetzt? Kann es gar nicht mehr 4 Wochen dauern oder kann man das nicht so pauschal sagen? Ich weiß jetzt gar nicht, wie ich mich verhalten soll. Eigentlich wollte ich jetzt wo ich im Mutterschutz bin viel spazieren gehen, aber ich kann fast gar nicht mehr weiter laufen, weil ich einen unbeschreiblichen Druck nach unten spüre, was richtig arg weh tut. Der FA sagte nur, das wäre das Kind. Hmm. Nun bin ich also viel zu Hause geblieben und nun habe ich seit ca. 1 Woche Kopfschmerzen, mal stark und mal weniger stark. Ich denke aber, das kommt von zu wenig Frischluft, der RR ist o.k. und Urin auch.
Was würden sie mir für die letzten Wochen raten?? Mein FA sagt nur immer, ich solle mir keine Gedanken machen, der Kleine wäre groß und schwer genug und es könne nichts mehr passieren (ca. 2700 g und 47 cm groß, Kopf 9,3 cm)
Vielen Dank für ihre Bemühungen!

Anonym

Antwort vom 07.02.2005

-Hallo, die Untersuchungsergebnisse, tastbarer Kopf, bei der vaginalen Untersuchung sind in dieser Woche vollkommen normal. Auch ein verkürzter Gebärmutterhals ist erfreulich und kein Grund zur Sorge. Sie brauchen sich deswegen nicht zu schonen. Ob Ihr Kind bis zum Termin wartet oder länger oder kürzer braucht, ist kaum zu beeinflussen und in der 37. SSW darf es auch geboren werden, das ist o.k. wenn es das Kind so entscheidet. Wenn Spazierengehen nicht guttut würde ich es lassen. Sie dürfen alles machen wonach Ihnen der Sinn steht. Wie wäre es mit Schwimmen? Da haben Sie sicher keinen störenden Druck. Versuchen Sie die verbleibende Zeit zu geniessen und machen Sie es sich schön. Gruß Judith

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