Themenbereich: Babyernährung allgemein

"Flasche als ungewolltes Ritual?"

Anonym

Frage vom 02.03.2005

Hallo liebes Hebammenteam,

meine Tochter Nora, 7 Monate, bekommt seit zwei Monaten Beikost: Früh eine Flasche HA 2 oder einen Obst-Reisbrei(je nach Uhrzeit), dann Gemüse, dann wieder ein Obstgläschen nach Bedarf und abends einen HA-Milchbrei. Trotzdem wacht Sie gegen Mitternacht oft auf und möchte eine Flasche haben, die sie dann auch leertrinkt. Hält der Milchbrei weniger lang an als die Flasche? Führe ich vielleicht ein ungewolltes Ritual ein, wenn ich ihr nachts noch Fläschen gebe?
Mit den Flaschenmahlzeiten hatte Nora von 18 Uhr bis 5 Uhr durchgeschlafen! Vielen Dank für die Hilfe.
Andrea

Anonym

Antwort vom 02.03.2005

Hallo, vielleicht hat sie zur Zeit einen größeren Bedarf an Nahrung, wenn sie keinen Hunger hätte, würde sie die Flasche nicht leertrinken. Vielleicht wacht sie wegen der Zähne auf und braucht nur Trost, oder es kann auch einfach Gewohnheit sein. Sie können versuchen nach und nach , die Flasche mit Wasser verdünnen, jede Nacht ein bißchen mehr. Wenn die Milch nicht mehr schmeckt, wird sie das Aufwachen vielleicht aufhören.

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