Themenbereich: Schwangerschaft allgemein

"Wendung bei falscher Lage zu empfehlen?"

Anonym

Frage vom 14.03.2005

Hallo mein Name ist Sabine und ich bin jetzt in der 34 Schwangerschaftswoche.Mein Baby hatte sich bis vor kurzem nicht gewendet.Nun dreht es sich weil ich viel Fruchtwasser habe fast jede Nacht.Bei der letzten Vorsorge Untersuchung wurde mir gesagt das ich wenn sich die Lage nicht ändert in den näüchsten 2 Wochen das Kind in der Klinik gewendet werden soll.Nun meine Frage es kann sich dann doch auch noch drehen oder geht man auf Nummer sicher und leitet die Wehen ein?Was wird bei der Wendung gemacht?Tut das dem Kind nicht weh?Welche Komplikationen können dabei auftreten?
Danke schon im Voraus

Anonym

Antwort vom 14.03.2005

Hallo, über die Komplikationen werden Sie vor dem Wendungsversuch von den behandelnden Ärzten aufgeklärt. Es handelt sich dabei um Nabelschnurkomplikationen, Wehenbeginn durch die Stimulation der Gebärmutter oder Probleme mit dem Mutterkuchen. Nach erfolgreicher Wendung in die Schädellage würde man sicher nicht in der 35. Schwangerschaftswoche beginnen einzuleiten, sondern abwarten ob das Kind nicht so liegen bleibt. Wenn das Baby sich wieder mit dem Po nach Unten dreht, würde man abwarten, in der Hoffnung, dass das Kind sich zum Termin in die gewünschte "Startposition" begibt. Das machen dann auch die meisten. Alles Gute, Ina

24
Kommentare zu "Wendung bei falscher Lage zu empfehlen?"
Es wurden noch keine Kommentare verfasst! Schreibe doch einen.

Kommentar verfassen


Das könnte dich auch interessieren:

Magazin-Links zum Thema:

Frag das babyclub.de Hebammenteam!
Jetzt kostenlos persönliche Frage stellen: