Themenbereich: Gesundheit

"wie Brustentzündung behandeln?"

Anonym

Frage vom 05.04.2005

Mastitis in der Schwangerschaft.
Liebes Hebammenteam, ich bin ziemlich verunsichert, da bei mir eine beidseitige Mastitis in der 21. Woche festgestellt wurde, was lt. meinem Gyn. äußerst selten ist. Habe aber seit Wochen auch beruflich viel Dauer-Stress. Die Brüste sind rund um die Warze rot und heiß. Eine von der Hebamme geratene Quarkumschlagkur (3-4 mal tägl.) hat bisher (seit 4 Tagen) nur wenig gebracht, ebensowenig wie die Gaben von Phytolacca D12 durch meinen HP.
Jetzt hat mir mein Gyn. das Antibiotika Cefuroximaxetil (2 x tägl. 500 mg) verschrieben, da er Komplikationen befürchtet. und mich krankgeschrieben.
Ich habe seit Jahren von Zeit zu Zeit Darmprobleme, mit Verdacht auf entzündliche Ursachen, bin derzeit aber stabil.

Gibt es jetzt noch Alternativen zum Antibiotikum?
Bestehen Risiken für mich und das Baby und wie kann ich am besten möglichen Folgeerkrankungen durch das Antibiotika vorbeugen?

Vielen Dank und liebe Grüße, Petra

Anonym

Antwort vom 06.04.2005

Hallo, ich habe noch nie eine Frau mit Mastitis in der SS betreut und kenne das Krankheitsbild nicht. Es gibt viele homöop. Mittel nachzulesen im Stillbuch von H.Lothrop, die sicher genauso in der SS wirken. Auch Kohlumschläge können gut helfen- rund um die Uhr drauflassen und immer wieder erneuern. Ob das Antibiotika schon nötig ist, kann ich ohne vor Ort zu sein nicht beurteilen. Dem Kind schadet es sicher nicht, da es ein schwangerschafts- verträgliches Mittel sein sollte und dies weiß der Arzt.
Mit viel Naturjoghurt und wenig zuckerhaltige Nahrungsmittel kann der Darm wieder aufgebaut werden.

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