Themenbereich: Vorsorgeuntersuchungen

"Verunsicherung durch mehrere Untersuchungen"

Anonym

Frage vom 19.06.2005

Liebes Hebammenteam,

der erste Tag meiner letzten Regel war der 6.5.05. Ich müsste laut meinem Frauenarzt ca. in der 6. - 7. Woche schwanger sein. Zur Zeit ist mein Frauenarzt im Urlaub. Während dieser Woche, in der er nicht da war bin ich zu einer anderen Frauenärztin gegaben, weil ich es "nicht abwarten" konnte mit dem ersten Ultraschall. Als sie nachschaute, war sie sehr entsetzt und sagte, sie sehe etwas, was aussehen könnte wie eine Fruchthöhle. Sie meinte aber, selbst wenn es eine Fruchthöhle sein würde, wäre sie viel zu klein (7 mm). Sie überwies mich für 2 Tage später an die UNI-Klinik, da sie eine sehr frühe Fehlgeburt oder eine Eileiterschwangerschaft vermute. Ein Tag vorher rief sie mich jedoch zu Hause an und meinte der Schwangerschaftswert läge bei 2400 und passe zur Größe der Fruchthöhle. Ich solle aber auf jedenfall noch in die UNI. In der UNI sprach ich mit einer Schwester, die mich wirklich sehr beruhigte und meinte, die Schwangerschaft könnte ja früher sein, als die Ärztin denken würde. Bin nun wirklich sehr verunsichert, da die Ärztin auch meinte: Es ist auf jedenfall etwas "drin". Bloß was es ist, das wisse sie nicht.

Antwort vom 19.06.2005

Wenn Sie mal in unserem Archiv ein bisschen stöbern unter "Schwangerschaft allgemein" bzw "Vorsorgeuntersuchung" finden Sie viele ganz ähnliche Fragen: Frühe US-Untersuchungen sind einfach bisher noch sehr unzuverlässig und tragen mehr zur Verunsicherung bei als dass sie brauchbare Bilder liefern! Zumindest scheint eine Eileiterschwangerschaft auszuschließen zu sein und viel mehr braucht man eigentlich jetzt noch gar nicht zu wissen. Versuchen Sie, sich jetzt mal keine Sorgen zu machen, es sind zu viele Faktoren, die Schwankungen verursachen können als dass Sie jetzt von irgendeiner Störung ausgehen müssten.

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