Themenbereich: Schwangerschaft allgemein

"Angst da keine Veränderungen"

Anonym

Frage vom 27.09.2005

Ich bin Anfang der 7. SW (kann aber auch die 6. SW sein, so genau kann mein FA das noch nicht sagen, weil der Eisprung sich verzögert haben könnte).
Letzten Freitag wurde ein US gemacht, die Fruchthöhle war 8 mm groß und noch kein Embryo zu sehen, daher meinte mein FA, dass ich wohl doch noch früher dran bin, als er zuerst dachte. Seit Samstag habe ich gemerkt, dass meine Brüste fast gar nicht mehr spannen (taten sie anfangs sehr stark), gestern bekam ich ein Ziehen und Stechen im Unterleib (wie eine starke Menstruation) und leichte, bräunliche Schmierblutungen.
Mein Mann und ich sind abends ins KH, dort wurde ich geschallt und der FA sagte, man müsste jetzt eigentlich schon den Embryo und Herzschläge sehen können, was aber nicht der Fall war.
Heute früh bin ich noch einmal zu meinem FA, er hat natürlich auch nichts gesehen (nur, dass die Fruchthöhle seit Freitag wohl kaum gewachsen ist) und mir noch einmal Blut abgenommen, um den HCG-Wert zu überprüfen (morgen wird mir noch einmal Blut abgenommen, zum Vergleich). Donnerstagnachmittag soll ich noch einmal zu einer Besprechung kommen.
Heute sind die Schmerzen noch stärker, die Schmierblutungen haben nicht aufgehört, aber hin und wieder habe ich das Gefühl, dass meine Brüste wieder mehr spannen.
Ich mache mir große Sorgen, es ist unser erstes Baby und ich habe Angst, es zu verlieren. Es ist schwer, bis Donnerstag auszuhalten. Kann so etwas trotzdem noch gut ausgehen? Danke für die Hilfe!

Anonym

Antwort vom 28.09.2005

Hallo, das kann immer noch gut ausgehen. Ohne einen fallenden HCG-Wert sollten Sie nicht von einer Fehlgeburt ausgehen. Das noch kein Kind/ Herzschlag zu sehen war finde ich nicht ungewöhnlich, das kann durchaus bis in die 9./10 Woche so sein. Auch das Wachstum ist eigentlich nur über einen etwas längeren Zeitpunkt zweifelsfrei zu bestätigen bzw. zu verneinen. Gemeint ist damit ein US- Abstand von einer Woche. Am Aussagekräftigsten ist der HCG-Wert aber vor allem der Vergleichswert, der muss bei einer intakten Schwangerschaft steigen.
Ihre Situation ist sicher sehr belastend, aber durchaus zur Hoffnung berechtigt. Gruß Judith

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