Themenbereich: Schwangerschaft allgemein

"Gebärmutterhalsverkürzung"

Anonym

Frage vom 29.09.2005

hallo,

bei mir wurde anfang der 32. woche eine gebärmutterhalsverkürzung von 4,3 auf 3,5 festgestellt. ctg und doppler ohne befund, muttermund geschlossen. nach einer woche magnesium und schonung verlängerte sich die messung wieder auf 4,2. nun - eine woche später, also anfang 34. woche, wieder eine verkürzung auf 3,2, sonst alles ok, außer einem hefepilz, der mit nystatin behandelt werden soll.

wie können solche schwankungen - bei gleichem messinstrument - auftreten? wann ist eine weitere untersuchung sinnvoll? muss ich mit einer frühgeburt rechnen bzw. was außer schonung kann ich tun?

bin etwas verunsichert.
vielen dank für die hilfe!

susanne

Anonym

Antwort vom 29.09.2005

Hallo, solche Schwankungen sind vollkommen normal und bedürfen überhaupt keiner Therapie wenn der Gebärmutterhals sich nicht kontinuierlich verkürzt, was bei Ihnen ja nicht der Fall ist. Ich denke Sie dürfen den Gedanken der Frühgeburt fallen lassen. Solange Sie keine Wehen haben und sich am Muttermund nichts tut, ist alles in bester Ordnung.Auch Schonen brauchen Sie sich nicht, es sei denn Ihnen ist nach Schonung. Belasten Sie sich doch nochmal eine Woche ganz normal und lassen dann nochmal messen, wenn dann alles so ist wie bei den letzten Messungen wissen Sie dass alles in Ordnung ist.Gruß Judith

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