Themenbereich: Schwangerschaft allgemein

"Gefährdung des Babys durch Herzrhythmusstörungen?"

Anonym

Frage vom 08.11.2005

Ich bin 41 Jahre alt und erwarte mein 2. Kind. Das erste bekam ich vor 20 Jahren. Ich bin nun in der 32. Woche und bemerke zwischendurch Herzrhythmusstörungen. Die Organverschiebung scheint mir hier heftige Probleme zu bereiten. Ich habe bereits seit 16 Jahren hin und wieder Herzrhythmusstörungen, wurden auch kardiologisch untersucht (zuletzt vor 2 Monaten), organisch war jedoch nichts feststellbar. Was kann ich tun, um die letzten Wochen mit diesen Beschwerden zu überstehen, haben Sie Erfahrungswerte, die Sie mir mitteilen können, ist mein Baby gefährdet? Über schnelle Antwort würde ich mich freuen. Gruß

Anonym

Antwort vom 08.11.2005

Hallo, da Sie sich in der Schwangerschaft schon kardiologisch untersuchen haben lassen, gehe ich davon aus, dass vor 2 Monaten Ihre Herzrhythmusstörungen als unbedenklich eingestuft worden sind. Wenn es jetzt aber zunimmt, würde ich vor der Geburt nochmals mit der/dem ausgesuchten Hebamme/ geburtshilflichen Team ein Gespräch veranlassen, um die Risiken abzuklären. Da kann z.B.im Blick auf die Geburt untersucht werden, wie Ihr Herz auf Belastung reagiert. Die paar Herzrhythmusstörungen, die Sie erwähnen momentan zu haben, schaden Ihrem Kind meines Erachtens noch nicht. Da ich es aber übers Netz nicht beurteilen kann, müssen Sie sich doch vor Ort erkundigen. Was sich sicher gut auswirkt, ist, soviel wie möglich Streß zu umgehen und immerwieder schön zu entspannen. Alles Gute!Barbara

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