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"Kann belastende Vojta-Therapie wirklich gut sein?"

Anonym

Frage vom 05.12.2005

Hallo,
unsere Kleine ist nun drei Monate alt. Im Alter von zwei Monaten hat die Kinderärztin festgestellt, dass sich unser Baby eher zur rechten Seite hin orientiert. Daraufhin verschrieb sie ihr Krankengymnastik. Dort wird die Vojta-Therapie angewendet, was dazu führt, dass nicht nur mein Kind, sondern auch ich weine. Kann das wirklich gut sein? Ich habe Angst, dass das Urvertrauen dadurch negativ in Mitleidenschaft gezogen wird. Was raten Sie uns?
Danke für Ihre Hilfe!

Antwort vom 05.12.2005

Hallo, letztendlich sind Sie als Mutter die Expertin dafür was Sie Ihrem Kind zumuten möchten und was nicht. Wenn Sie das Gefühl haben, dass Ihrem Kind die Therapie nicht gut tut, haen Sie die Möglichkeit sich nach Alternativen umzusehen. Eine sanfte Methode wäre z.B. Osteopathie. Ob die für Ihr Kind eine Alternative darstellen könnte zur Vojta-Therapie lässt sich nur durch jemanden feststellen, der Ihre Tochter untersucht und die Möglichkeiten und Grenzen in Bezug zu den Veränderungen bei Ihrer Tochter einschätzen kann. Sie können auch Ihre Ärztin oder Ihre Krankengymnastin fragen, welche Alternativen in Frage kommen oder sich eine andere Meinung von einer anderen Ärztin oder Krankengymnastik einholen. Letzendlich ist es manchmal nicht das verkehrteste, wenn das Gefühl entscheidet.
Alles Gute, Monika

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