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"kann unser Kind behindert sein?"

Anonym

Frage vom 27.01.2006

Hallo! Ich bin in der 18. SSW. Heute war ich zur Ultraschalluntersuchung, da der Arzt beim letzten Mal meinte, dass Kind wäre etwas klein, evtl. müsste der Geburtstermin um ca. 1 Woche nach hinten verschoben werden. Beim heutigen Ultralschall hat er vermutlich ein hyperechogenes Abdomen gesehen. Ich muss in ca. 14 Tagen in eine Klinik zur speziellen Ultraschalluntersuchung. Auf meine Frage, was das zu bedeuten hat, hat der Arzt nur geantwortet, dass es was bedeuten kann, aber nicht muss. Da dieses meine 1. Schwangerschaft ist, bin ich natürlich sehr beunruhigt. Meine Frage: Kann unser Kind fehlgebildet oder behindert sein? Danke für eine schnelle Antwort Sandra

Anonym

Antwort vom 27.01.2006

Hallo! Es ist schade, das Ihr Arzt Ihren Nachfragen so ausgewichen ist. Für Sie ist die 14 tätige Wartezeit nun sehr lang und quälend. Besprechen Sie bitte umgehend mit Ihrem Arzt, was er vermutet. Sollte er eine Fehlbildung oder Behinderung vermuten, gehören außer einem hyperechogenem Abdomen meistens noch andere Merkmale dazu. Er kann Ihnen seinen Befund erklären. Das sehr viel feinere Ultraschallgeräte und ausgebildete Ultraschallspezialisten weiterführende Untersuchungen machen, ist ganz normal und liegt nicht in Aufgabenbereich Ihres Frauenarztes. Was zu seinen Aufgaben gehört, ist sicher mit Ihnen und Ihrem Partner ein ausführliches Gespräch zu führen, über das, was er diagnostiziert hat. Probieren Sie trotz Ihrer Angst ruhig zu bleiben und ein gutes "Band" zu Ihrem Kind zu wahren. Wenn ich leider auch nicht den weiteren Verlauf bei Ihnen einschätzen kann, wissen wir natürlich von vielen ergänzenden Ultraschalluntersuchungen bei Schwangeren mit unklaren Befunden, wo dann doch keine Abweichungen oder Fehlbildungen vorlagen. Einen guten Verlauf und herzliche Grüße, Ina

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