Themenbereich: Stillen allgemein

"wodurch kommt die Verhaltensänderung?"

Anonym

Frage vom 09.02.2006

liebeshebammenteam,
ich habe ein paar fragen zu meiner tochter sie ist jetzt sieben wochen alt.sie wog bei der geburt 3100 gramm bei einer länge von 52 cm,nahm dann ab auf 2900 und wog dann in der 6 woche schonwieder 4700 gramm.meine hebamme meinte ich solle weniger stillen da sie zuviel zunimmt,ich habe sie dann versucht hinzuhalten.einen tag später spuckte meine kleine nach jedem stillen die nahrung wieder aus und schrie dabei total habe sie immer wieder angelegt und immer hat sie wieder gespuckt.ich in voller sorge zum arzt er konnte nichts pathologisches feststellen.aber einen magen pförtner krampf kann man nicht ausschliessen aber er glaube nicht daran. die nächsten tage spuckte sie nur zweibis dreimal am tage.das gespucke fing letzten donnerstag an.jetzt ist es so das sie tagsüber nach jedem essen immer spuckt in verbindung mit einem bäuerchen.nur nachts nie dann schläft sie nach dem stillen gleich ein.ich war sogar noch bei einem anderen arzt der konnte auch nichts feststellen.das problem ist das ich am montag bei der u3 war und meine maus in diesen fünf tagen nur 20 gramm zugenommen hat, der arzt meinte nur wir müssen das beobachten, ich muss morgen wieder zum wiegen und habe total angst das sie nicht zugenommen hat.ich habe alles versucht um das spucken zu verhinde´rn hochlagern fliegergriff nichts hilft. kann es sein das sie krank ist?die windeln sind immer voll. ansonsten ist sie lebendig.mache mir sorgen wegen dem gewicht auf einmal weil sie sonst immer so gut zunahm.nun habe ich ja keine konkrete frage gestellt aber was kann das sein auf einmal?ein bisschen gespuckt hat sie immer schon, aber nicht so, ich kann ja nicht jetzt ständig zum arzt rennen.früher schlief sie immer nach dem stillen ein und jetzt weint und quengelt sie danach, dieser zustand dauert nun schon acht tage an, aber was ich nicht verstehe das sie nachts diese probleme nicht hat. sie spuckt meistens immer ein paar minuten nach dem essen.auch hat sie immer laute magengeräusche beim trinken und macht ständig bäuerchen die sie sonst auch kaum gemacht hat. sie wurde übrigens per kaiserschnitt geboren.
entschuldigen sie den konfusen text.aber was halten sie von der situation.?vielen dank

Anonym

Antwort vom 10.02.2006

-Hallo, eine Ferndiagnose ist immer schwierig, aber ich könnte mir vorstellen, dass das Spucken durch das Herauszögern des Stillens kam. In diesem Augenblick hatte sie natürlich mehr Hunger, als in der Zeit, als sie nach Bedarf gestillt wurde, und die Portionen, die sie dann aß war größer , evtl. war durch das Herauszögern die Brust auch viel voller und die Milch floß schneller. So kamen 2 Dinge zusammen, die sich auf das starke Spucken auswirkten.
Zusätzlich haben die Kinder mit 6 Wochen einen Wachstumsschub - erstens schreien sie in dieser Zeit vermehrt und 2. können sie, da sie ja in die Länge gehen ,nicht auch noch schwerer werden. Ihre Tochter hat in den letzten Wochen so gut zugenommen und wenn sie weiterhin ausscheidet und vital wirkt, brauchen Sie sich auch, wenn sie heute nicht übermäßig zugenommen hat, noch keine Sorgen machen.
Legen Sie sie wieder öfters an, aber evt. mit kurzen Unterbrechungen, um sie aufstoßen zu lassen. Nach dem Stillen können Sie sie in ein Tragetuch setzen, denn da kann sie aufrecht bleiben und vielleicht spuckt sie dann wenger.
Wenn es gar nicht besser wird, würde ich sie einem Osteopathen vorstellen, der feststellen(und behandeln) kann, ob es an verschobenen Schädelplatte oder Spannngen im Bauchraum liegt, dass sie so viel spuckt. Der Erfolg bei osteopathischen Behandlngen ist sehr groß.

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