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Themenbereich: Babyernährung allgemein

wie lange kann ich Pre-Nahrung geben?

Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto Anonym
halloo
mein sohn ist 3 mon und ich habe ihn bis vor 3 wochen voll gestillt,seit 3 wochen füttere ich ihn mit pre nahrung zu.meine erste frage stimmt es das man mit der pre nahrung keine angst haben muss das baby zu überfüttern? weil laut packung sollte eine mahlzeit 4 std langen trifft aber bei meinem wurm nicht zu.
Manchmal nimmt er die brust gar nicht an oder nur kurz (obwohl er von anfang an brust und flasche bekommen hat weil ich zur anfangszeit abgepumt habe) in dem fall gebe ich ihm noch pre nahrung ist das falsch?Wie lange kann ich ihm pre nahrung geben wenn bald gar keine muttermilch da ist ?ich versuch alles zu tun was milch bilden soll so wie spargel, melonen essen, 3ltr milchbildungstee oder wasser am tag, alkoholfreies bier usw. aber es tut sich nichts:(
und seit ca 2 wochen macht er seine windel nur alle 2 tage voll und dann aber richtig flüssig ist das normal ? mach mir richtig sorgen so langsam
ich danke eeuch jetzt schon für eure hilfe und wünsche schöne sonnige tage
arzu

Frage vom 15.06.2006

Hallo, Pre-Nahrung ist die Nahrung, die der Muttermilch am besten angeglichen ist. Sie können sie nach Bedarf geben und brauchen keine 4 Stunden als Abstand zwischen den Mahlzeiten einhalten. Die Gefahr der Überfütterung besteht nicht. Es gibt keinen zwingenden Grund, warum Sie auf eine andere Nahrung umstellen sollten. Pre-Nahrung reicht aus bis zur Einführung der Beikost. Sie sollten nicht allzu viel trinken, weil zu viel Flüssigkeit die Milchabgabe bremst, jedoch soviel wie Sie Durst haben. Ansonsten Ihr Baby öfter anlegen, vielleicht mal dann zwischendurch, wenn er nach einer Mahlzeit früh wieder kommt. Es ist ganz normal, wenn Babys nicht jeden Tag Stuhlgang haben. Sie brauchen dagegen nichts zu unternehmen. Wenn Ihr Sohn die Brust verweigert, lässt sich daran wenig ändern. Um den Milchfluss weiter anzuregen könenn Sie dann abpumpen und ihm die abgepumpte Milch geben. Wichtig ist jedoch, dass Sie es beibehalten ihm die Brust anzubieten. Manchmal hilft es auch, wenn er erst nicht an die Brust möchte, dass Sie ihm für den gröbsten Hunger etwas aus der Flasche geben, ihn dann aber noch anzulegen. Oft klappt es dann besser. Sie können auch nochmal eine Hebamme für eine Stillberatung in Anspruch nehmen.
Alles Gute, Monika

Antwort vom 16.06.2006


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