Themenbereich: Vorsorgeuntersuchungen

"Angst da Köpfchen zu klein"

Anonym

Frage vom 29.08.2006

Hallo. Gestern waren wir bei einer routinemäßigen Vorsorgeuntersuchung bei meiner Gynäkologin. Da ich einen latenten Gestationsdiabetes entwickelt habe, maß sie das Kind aus und stellte fest, dass das Köpfchen im Vergleich zum Körper etwas klein sei. Das Kind soll jetzt (35+0) bereits 3100g wiegen, wobei das offenbar vor allen Dingen auf ein dickes Bäuchlein zurückzuführen ist, und das Köpfchen hatte einen Umfang von gemessenen 31,5cm. Müssen wir uns jetzt sorgen, dass das Kind mit einer Behinderung z. B. im Sinne eines Mikrocephalus auf die Welt kommt? Sollten wir geduldig abwarten, was die nächste Messung ergibt (2Wochen)? Die Gyn sagte, wir könnten unbesorgt sein. Wächst das Köpfchen unter Umständen noch 3cm in 5 Wochen, oder kann es sich auch um eine Messungenauigkeit handeln? Bisher war das Köpfchen immer in der Norm, was den Umfang angeht und entsprechend mit dem Femur eine Woche voraus, was den BPD angeht. Vielen Dank im Voraus für eine Antwort.

Antwort vom 29.08.2006

Hallo!Sie können ganz beruhigt die nächste Untersuchung abwarten, sonst hätte die Ärztin nicht gesagt, daß alles in Ordnung ist. Manche Kinder haben nun mal einen kleineren Kopf(und er wird noch wachsen). Auf keinen Fall handelt es sich um eine Mikrozephalie, denn dann wäre der Kopf fast gar nicht mitgewachsen. Wenn sie 3 Leute unabhängig von einander eine US-Untersuchung machen lsasen werden aller Voraussicht 3 verschiedene Meßdaten bekommen, da es immer Schwankungen gibt. Alles Gute.
Cl.Osterhus

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