Themenbereich: Schwangerschaft allgemein

"Nachwirkungen durch Bleihaltiges Trinkwasser?"

Anonym

Frage vom 11.12.2006

Hallo!
Eine Wasseruntersuchung hat ergeben, dass das Trinkwasser in unserem Haus Blei enthält (Stagnationswasser: etwas über Grenzwert, späteres Wasser darunter). Ich bin etwa in der 11.SSW und habe - bevor ich von der Schwangerschaft wußte - ca. 2,5 Jahre lang regelmäßig Leitungwasser getrunken (auch früh morgens). Meine Frauenärztin und Hebamme meinen, ich brauche mir keine allzu großen Sorgen machen und von nun an eben nur noch Mineralwasser trinken. Dagegen sagte man mir am Gesundheitsamt ich solle einen Test durchführen lassen, der den Bleiwert in meinem Blut/Urin bestimmt und ggf. ein großes Blutbild. Können Sie mir sagen, was so ein Test bringen soll? Kann man, sollte ein erhöhter Wert festgestellt werden, irgendetwas tun, um den Bleigehalt im Blut zu senken / das Blei auszuscheiden? An einer Stelle bekam ich die Information, man könne notfalls evtl. eine Chelat-Therapie durchführen... Oder soll ich z.B. Selen einnehmen?
Vielen Dank für Ihre Antwort!

Anonym

Antwort vom 11.12.2006

Hallo, ich könnte mir vorstellen, dass man mit homöopathischen Mitteln das Blei ausleiten kann. Inwiefern das in der Schwangerschaft aber sinnvoll ist bzw. es günstiger ist, erst nach der Stillzeit damit zu beginnen, kann ich nicht sagen. Was das Blei für die Schwangerschaft bedeuten kann, können Sie bei der Beratungsstelle für Embryotoxologie erfragen: 030-30308111,bzw. Spandauer Damm 130, 14050 Berlin. Alles Gute!Barbara

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