Themenbereich: Kinderwunsch allgemein

"Höhere Überlebenschancen durch kosmobiologische Geburtenplanung?"

Anonym

Frage vom 01.03.2007

Liebes Hebammenteam, ich finde toll dass es Euch gibt! Ich (32) und mein Mann versuchen nun seit ca. 6 Monaten (nach FG im JUNI 06) ein Baby zu bekommen.
Leider will es einfach nicht mehr klappen. Ich kenne viele die auch eine FG hatten, direkt danach aber wieder schwanger wurden. Nun hat mir mein Therapeut der mich schon vor der 1. SS akupunktiert hat (auch wg. Morbus Crohn) die cosmobiologische Geburtenregelung empfohlen. Haupsächlich um zu erfahren ob der Embryo Überlebenschancen hat.
An 2. Stelle wann die fruchtbaren Tage sind da mein Zyklus nach FG ziemlich unregelmäßig ist (ca 21-36 Tage) ist. Da ich durch Morbus Crohn etwas gesundheitlich angeschlagen bin bin ich mir nicht sicher ob wir auch in Zyklen GV haben sollten in denen
lt. Cosm.Geburtenregelung die überlebenschancen
schlechter sind. Ich gehe davon aus, dass sie mit dieser Materien vertraut sind, da ich schon so eine ähnliche Frage im Forum gefunden habe. Wie sicher ist Ihrer Erfahrung nach diese Geburtenregelung?
Dann wollte ich sie nach fragen was sie von Cortison
vor u. während der Schwangerschaft halten.
Mein Frauenarzt u. Internist meinen : kein Problem!
Wann beginnt man eigentlich am besten mit dem
Temperaturmessen?
Vielen Dank im voraus für Ihre Hilfe

Antwort vom 02.03.2007

Ich finde immer alles problematisch, wobei zu sehr "geplant" und "abgewogen" wird, ob bzw wann ein Kind gezeugt wird, deswegen stehe ich einer Kosmobiolog. Empfängnisplanung ähnlich skeptisch gegenüber wie Ovulationstests und ähnlichem...! Ich finde aber gut, wenn Sie über Messen der Basaltemp. und Körperbeobachtung Ihre Körperfunktionen besser kennen lernen wollen. Das Messen können Sie an jedem Tag im Z anfangen; wichtig ist dabei, das Kurvenblatt pünktlich zu führen, um dann mit der Zeit interpretierbare Kurven zu erhalten. z B au der Pro-Famila-Seite finden Sie Tipps zum Messen und Vordrucke für Kurvenblätter. Übers Cortison sollten Sie mit Ihren bahndelnden Ärzten sprehcne; die Beipackzettel sagen meist, dass die behandlung während einer Schw. weiter geführt werden kann (meist fehlen auch die Behandlungsalternativen). Alles Gute für Sie!!

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