Themenbereich: Schlafen

"Schlafsstörungen bei Vollmond"

Anonym

Frage vom 05.03.2007

Hallo,

folgendes Problem: Unsere Tochter ist jetzt 8 Monate. Im Normalfall schläft sie Nachts 7-8 Stunden wird dann gestillt und schläft nochmal weiter und wir haben keine Probleme. Auch tagsüber ist sie immer fröhlich und gut drauf. Anders sieht das bei Vollmond aus. Das beginnt meistens 1-2 Tage vor Vollmond und endet 1-2Tage danach. Tagsüber ist sie schon unruhig und schreit. In der Vollmondnacht ist das ganze dann unerträglich. Sie schreit die fast die ganze Nacht durch und lässt sich kaum mehr beruhigen. Wenn man sie lange genug auf den Arm nimmt, schläft sie irgendwann ein (sie ist ja schliesslich um 2Uhr Hundemüde) aber sobald sie ins Bettchen gelegt wird schreit sie wieder, als würde man sie bei lebendigem Leib über offenem Feuer rösten. Wir wissen nicht mehr weiter und haben von Singen über Elternbett bis Rituale alles schon durch.
Wissen sie uns da einen Rat? Kann man da homöopatisch was machen oder was hilft sonst?

Danke und Gruss

Anonym

Antwort vom 05.03.2007

Hallo, ich kann mir vorstellen, dass ein guter Homöopath durchaus die Symptome(unruhig sein, nicht zur Ruhe kommen, aus dem Gleichgewicht sein) mit einem zu Ihrer Tochter passenden Mittel lindern kann. Haben Sie schonmal ein anderes Zimmer zum Schlafen auserkoren oder die Lichtquellen verändert(weniger/mehr)?
Läßt sie sich durch stillen beruhigen bzw. Wasser/Tee? Es ist zwar sicher kein Hunger, aber vielleicht lenkt essen/trinken gut ab. Es gibt Schlafzentren in jeder größeren Stadt, die sich speziell um alle möglichen Schlafstörungserscheinungen kümmern; ansonsten wäre eine Schrei- und Schlafsprechstunde für Säuglinge/Kinder auch eine mögliche Adresse für Sie. Alles Gute,Barbara

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