Themenbereich: Stillrhythmus

"Wie wichtig ist ein Trinkrhytmus?"

Anonym

Frage vom 27.05.2007

Meine kleine ist jetzt etwas über zwei Wochen alt. Sie schlief von Anfang an nachts durch, bis zu 6 Stunden. Am Morgen ist sie nicht unbedingt sehr hungrig, tagsüber will sie dann immer häufiger an die Brust (jede halbe Stunde bis jede Stunde), trinkt aber oft dafür oft nur 5-10 Minuten. Entweder, sie schläft an der Brust ein (da helfen auch die üblichen Tricks nicht), oder sie will einfach nicht mehr. Meine Hebamme rät mir, sie auch nachts zu stillen und dann tagsüber einen festen Rhytmus einzuführen. Das klappt aber mehr schlecht als recht - außerdem höre ich immer wieder, man soll die kleinen ihren eigenen Rhytmus finden lassen... was ist denn nun richtig?

Antwort vom 27.05.2007

Hallo, empfohlen wird die Kinder "nach Bedarf" zu stillen. So finden sie am ehesten einen eigenen Rhytmus. Meistens führen die Versuche die Trinkzeiten zu beeinflussen nur dazu, dass Sie mehr Stress haben. Häufig trinken die Kinder nur schlecht, wenn sie geweckt werden und das Kind warten zu lassen, wenn es eigentlich trinken möchte, ist anstrengender für Sie als wenn Sie Ihr Kind anlegen. Es schadet jedoch nichts, wenn Sie ausprobieren, wie Sie am Besten zurecht kommen.
Alles Gute, Monika

20
Kommentare zu "Wie wichtig ist ein Trinkrhytmus?"
Es wurden noch keine Kommentare verfasst! Schreibe doch einen.

Kommentar verfassen


Das könnte dich auch interessieren:


Frag das babyclub.de Hebammenteam!
Jetzt kostenlos persönliche Frage stellen: