Themenbereich: Zyklus und Eisprung

"Woher kommen Beschwerden bei der Periode?"

Anonym

Frage vom 03.09.2007

Hallo,
ich nehme die Pille seit Februar nicht mehr, seid Mai versuchen wir jetzt unser Glück. Ich habe bei meiner letzten Menstruation sehr starke Beschwerden gehabt. Die letzte Periode fing am 26.08.07 an kurz zuvor hatte ich Schmerzen im Unterleib( ziehen), meine Brustwarzen waren sehr empfindlich. Die ersten Tage waren wie immer nicht zu doll, doch nach 4 Tagen habe ich nochmal richtig dolle Blutung und Unterleibsschmerzen gehabt. Bis heute ist noch immer eine Verfärbung im Schleim.??
Laut SS-test bin ich nicht schwanger. Meine Frage ist nun, kann es sein dass ich erst jetzt die Pille im Körper abgesetzt habe und dadurch erst jetzt diese Begleitbeschwerden habe? Ich habe so etwas noch nie gehabt. Oder sollte ich einen Arzt aufsuchen, da noch immer Blutnachweis da ist? Was kann das sein?

Antwort vom 07.09.2007

Hallo,

sie müssen sich vorstellen, daß sich Ihr Körper durch die Einnahme der Pille über Jahre schon in einem hormonellen Sonderstatus befunden hat.
Es ist normal, daß dann mit der normalen Regeln auch ein paar Probleme auftreten können. Die Menstruation mit der Pille ist ja oftmals sehr spärlich, da es gar nicht zu der Bildung einer normal hohen Gebärmutterschleimhaut kommt.
Jetzt im Moment hat Ihr Körper die Chance wieder normal zu reagieren, und evtl. hatte sich die Schleimhaut im letzten Zyklus extrem aufgebaut und es kam deswegen zu einer starken Periode.
Also, machen Sie sich keine Sorgen, daß hört sich alles nicht bedenklich an.
Falls natürlich diese Schmierblutung gar nicht aufhören sollte, müßten Sie es einmal untersuchen lassen, aber warten Sie erst einmal ab, ob es nicht von alleine aufhört.

Viel Glück für Ihren Kinderwunsch!

Diekmann

42
Kommentare zu "Woher kommen Beschwerden bei der Periode?"
Es wurden noch keine Kommentare verfasst! Schreibe doch einen.

Kommentar verfassen


Das könnte dich auch interessieren:


Frag das babyclub.de Hebammenteam!
Jetzt kostenlos persönliche Frage stellen: