Themenbereich: Geburtseinleitung / Geburtsbeginn

"Übertragung durch falsch gerechneten Termin?"

Anonym

Frage vom 20.02.2008

Hallo!
Ich bin nun in der 40 SSW und habe ein Problem mit meinem Entbindungstermin:
Meine FA datierte die SS in der 7+5 Wo aufgrund ihrer Messungen und Einnistung des Eies auf die 6+1 Woche zurück. Mein Zyklus ist jedoch sehr regelmäßig mit 28 - 29 Tagen und ich habe auch immer meinen Eisprung regelrecht gespürt. Zur Zeugung meiner Tochter kommt nur 1 "Termin" in Frage, der so um meinen Eisprung lag, das weiß ich ganz genau, denn mein Mann und ich hatten in diesem Monat eben nur 1 Mal Sex. Der Termin nach meinen Angaben mit dem letzten Tag der Periode ergibt den Entb.termin am 16.02.. Die FA korrigierte diesen also auf den 27.2. Ich bin nun wegen der möglichen Übertragung verunsichert, denn es geht ja schon um 11 Tage. Die Kleine ist schon recht groß und schwer. Wie soll ich mich nun verhalten? Ich möchte mein Baby nicht 20 Tage übertragen...
Beste Grüße und vielen Dank für die Beratung!

Antwort vom 21.02.2008

Das Beste ist, wenn Sie gemeinsam mit Ihrem FA oder der Hebamme die Mutterpass-Daten nochmal mit Ihren Berechnungen vergleichen. Im Moment sind Sie nach Ihrer Berechnung 6 Tage über dem Termin. Besprechen Sie mit der Hebamme, ob Sie vielleicht unter deren "Aufsicht" einen sanften Einleitungsversuch mit einem Wehenvcocktail wagen wollen. Der kann bei geburtsbereiter Gebärmutter und Kind evtl etwas auslösen. Das sollte aber nur gemacht werden, wenn die Datenlage es sinnvoll erscheinen läßt, probieren Sie es lieber nicht auf eigene Faust. Alles Gute für Sie!

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