Themenbereich: Zyklus und Eisprung

"PCO-Syndrom und Kinderwunsch"

Anonym

Frage vom 30.08.2008

Liebes Hebammenteam,
zur zeit bin ich ein wenig verwirrt. am 23. und 24.08. sind bei mir (schmerzhaft) eierstockzysten geplatzt. daraufhin hatte ich am 27.08. einen abort in der 7. ssw, welcher mit sehr starken krämpfen und blutungen verbunden war. leider hat die ärztin am wochenende versäumt mich über den schlechten ß-hcg zu informieren - dann hätte ich mich mit der situation etwas besser zurecht gefunden.
dies ist meine erste bestätigte ss, im 28. lj.- persönlich vermute ich eine weitere vor ca. 4 monaten (symptome gleich, nur in abgeschwächter form). der kinderwunsch ist gegeben und die umstände könnten nicht besser sein. doch weiß ich nicht wieviel zeit wir bis zum nächsten versuch verstreichen lassen sollen? als weitere schwierigkeit habe ich einen 49 tagezyklus mit ganz kurzen blutungen und ein pco-syndrom.
wann ist der körper wieder so weit? lt. fa soll ich nach der nächsten periode die pille für drei monate nehmen, damit sich der zyklus reguliert. ich habe sie fünf jahre genommen und der zyklus hat sich dadurch nur noch verlängert, anstatt zu verkürzen.
momentan stehe ich etwas an, bitte um rat. danke

Antwort vom 02.09.2008

In vielen Fällen nützt es, zuerst das PCO-Syndrom zu behandeln, also den Zyklus zu regulieren, bevor der Kinderwunsch realisiert werden kann. Ihr Problem ist sehr vielschichtig, ein verlängerter Zyklus, Pilleneinnahme über längere Zeit, und auch schon mind. eine Schwangerschaft, die leider verloren gegangen ist - ich würde Ihnen raten, das Problem ausführlich mit der Frauenärztin Ihres Vertrauens zu besprechen. Unter Umständen kann auch eine Heilpraktische behandlung eine Besserung und Regulation der Hormonsituation begünstigen. Leider kann ich Ihnen nicht mehr sagen - ich drücke die Daumen, dass sich Ihr Kinderwunsch bald erfüllt!!

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