Themenbereich: Schwangerschaft allgemein

"erhöhte Komplikationen im Falle einer Zwillingsschwangerschaft?"

Anonym

Frage vom 07.01.2010

Guten Tag, nach langer Kinderwunschzeit stehe ich nun kurz vor einer künstlichen Befruchtung (ICSI) und muss entscheiden, ein oder zwei befruchtete Eizellen einsetzen zu lassen. Das vorbereitende Gespräch ist in drei Wochen, aber da ich gerade so "übersprudele" vor Fragen, wollte ich mich hier gerne schon einmal vorab informieren. Mich interessiert v.a., ob bei mir im Falle einer Zwillingsschwangerschaft erhöhte Komplikationen zu erwarten sind, da ich eine angeborene Bindegewebsschwäche habe mit Hypermobilität der Gelenke. Bereits als 2 jähriges Mädchen hatte ich einen Leistenbruch und nun einfach Angst, dass meine Mutterbänder, die Gebärmutter und das Bindegewebe drum rum gar nicht dafür gebaut sind, ein so großes Gewicht zu tragen.
Mache ich mir zu viele Sorgen, oder sollte ich mir tatsächlich gut überlegen, eine Zwillingsschwangerschaft zu riskieren? Ich bin 32 und mein Körper sieht aufgrund der Bindegewebsschwäche eher aus wie 42 mit viel Cellulitis, Schwangerschaftsstreifen an der Hüfte und sehr weichem Bauchgewebe.
Oder gibt es vielleicht spezielle Übungen, die ich im Vorfeld und während der Schwangerschaft durchführen kann, um dem Bauch halt zu geben?
vielen Dank für die Auskunft
wildreb

Antwort vom 08.01.2010

Hallo,

es tut mir sehr leid, daß Sie sich nicht so wohl in Ihrem Körper fühlen.
Aber ich sehe kein Problem darin, sich zwei Embryos einpflanzen zu lassen.
Immerhin haben Sie viel auf sich genommen, um schwanger zu werden.
Ich würde Ihnen empfehlen Ihren Körper zu stärken.
Eine sanfte Art und Weise wäre z.B. Yoga. Schwimmen kann auch helfen.
Falls es mit der Schwangerschaft klappt, wäre es extrem wichtig eine gute Rückbildungsgymnastik zu machen, damit Sie später keine Probleme haben.


Ich wünsche Ihnen viel Erfolg und drücke Ihnen die Daumen, daß es mit der Schwangerschaft klappt.
Viele Grüße

Diekmann

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