Themenbereich: Geburt allgemein

"Gibt es ein Wiederholungsrisiko für dorsoposteriore Schädellage?"

Anonym

Frage vom 24.03.2010

Hallo liebes Team,

ich habe eine Frage zu einer dorsoposteriore Schädellage. Meine Tochter kam vor 3 1/2 Jahren per Notkeiserschnitt zur Welt, weil esnicht erkannt wurde, dass sie eine oben genannte Lageanomalie hatte, ich noch einen Wehentropf bekam, den ich nicht vertrug usw. Dann waren die kindlichen herztöne weg und es mußte schnell gehen.

Nun bin ich wieder schwanger (34 + 2) und möchte gerne wissen, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist,dass soetwas nochmal vorkommt. Hat es etwas mit meinem Körper zu tun oder passiert eine dorsoposteriore Schädellage willkürlich.

Kann man es vorher feststellen?

Sollte ich sicherheitshalber per Kaiserschnitt entbinden?

Was bedeutet die Abkürzung MK hinter der Diagnose?

Vielen Dank!

Antwort vom 25.03.2010

Hallo! Warum sich ein Kind in dorsoposteriore Lage einstellt kann nicht vorausgesagt werden. Es besteht für Sie die Wahrscheinlichkeit, daß dieses Kind richtig liegt und spontan geboren werden kann, wie bei der 1. Schwangerschaft(wobei auch eine dorsoposteriore Lage spontan geboren werden kann. Es ist nur erschwert).
Sie könnten in der Geburtsklinik unter den Wehen einen US machen lassen. Manchmal ist es zu erkennen, daß das Baby nach oben schaut. Aber auch dann besteht die Chance auf eine normale Geburt. Seien Sie zuversichtlich und gehen Sie davon aus, daß es dieses Mal für alle entspannter wird. Gedanken schaffen Taten.(die Abkürzung MK sagt mir nichts, aber fragen Sie in der Klinik nach) Alles Gute.
Cl.Osterhus

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