Themenbereich: Zyklus & Verhütung nach der Geburt

"Anhaltende Schmierblutung noch Monate nach der Geburt"

Anonym

Frage vom 23.11.2012

Anhaltende Schmierblutung nach Geburt

Ende Juli ist meine Tochter zur Welt gekommen die ich teilweise gestillt habe (Zwiemilch), der Wochenfluss hat ca. 8 Wochen gedauert. Als ich dann mit dem Stillen aufgehört habe hab ich Schmierblutungen bekommen, die seither nicht aufgehört haben. Laut FA ist alles OK, er meinte es wäre eine hormonelle Störung. Kann man dagegen etwas machen bzw. wie lange nach der Geburt kann so eine hormonelle Störung anhalten?

Antwort vom 25.11.2012

Meist sind diese Blutungen nicht bedrohlich in der Blutmenge, so dass man tatsächlich einfach abwarten könnte, aber sie sind halt ausgespruchen lästig. Wenn Sie auch wieder einen Zyklus haben, also einen ungefähr zyklischen "Unterschied" in der Blutungsstärke, dann können Sie versuchen, in der 2. Z-Hälfte Mönchspfeffer einzunehmen (Apotheke) und jeweils zum Beginn der neuen Periode wieder abzusetzen. Sollte es bisher nur Schmierblutungen geben ohne Anzeichen einer zyklus-ähnl. Veränderung, würde ich es auch mit Mönchspfeffer versuchen, erst mal über 4 Wochen tgl die geringste empfohlene Dosis (je nach Präparat, s. Beipackzettel). Wenn sich in der Zeit nichts verändert, können sie das Mittel wieder weglassen. Dann wäre meine Empfehlung, nochmal mit dem FA zu sprechen, und/ od mit eineR HeilpraktikerIn. Der schulmedizin. orientierte FA wird vermutl. zur Abhilfe dann Hormoneinnahme empfehlen (zB die Pille) und ich weiß nicht, ob Sie das einnehmen möchten? Vielleicht klappts ja mit dem Mönchspfeffer! ich wünsche Ihnen alles Gute!

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