Themenbereich: Hebammenbetreuung

"Hebammensuche in Hamburg"

Anonym

Frage vom 24.07.2013

Hallo !
Meine Frau hat seit Montag nur noch Senkwehen und einer sehr harten Bauch !
was kann wir jetzt machen, den wir habe bis heute noch keine Hebamme gefunden den alles die wir gefragt haben können alle nicht

Antwort vom 25.07.2013

In der aktuellen Urlaubszeit ist es leider manchmal schwierig, kurzfristig eine Hebamme zu finden!
Sie können über die babyclub.de Hebammensuche http://www.babyclub.de/hebamme/ evtl eine Hebamme finden. Ansonsten können Sie, um die Beschwerden abzuklären natürlich auch jederzeit zur Frauenärztin bzw in die Klinik gehen. Dort kann man Ihnen auf jeden Fall weiter helfen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Hebammensuche und alles Gute für die Geburt Ihres Babys!

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Kommentare zu "Hebammensuche in Hamburg"
mika-hh-nord
Gelegenheitsclubber (0 Posts)
Kommentar vom 25.07.2013 22:43
Hebammensuche in Hamburg
dasweiss ich auch, aber wenn mann ab der 15 wochen auf die suche geht den müste mann doch eine finden, nur leider habe wir keine gefunden in einer großstadt wie hamburg-Nord !
aber danke für den antwort von ihnen
Kommentar vom 29.07.2013 13:38
nochmal: Hebammensuche
Ich hatte Ihre Anfrage u Ihr Problem an die Landesvorsitzende des Hebammenverbandes HH Frau Susanne Lohmann weitergegeben und habe die folgende Antwort und Anregung erhalten (gekürzt):

"Es ist ein in Hamburg beim Berufsverband bekanntes Problem, dass es immer weniger freiberuflich in der Wochenbettbetreuung tätige Kollegin gibt. Dieses Arbeitsfeld ist für viele Hebammen nicht wirtschaftlich erfolgreich abzudecken und wird deshalb von immer mehr Kolleginnen aufgegeben oder deutlich reduziert.
Diese Entwicklung hat der Berufsverband in Geprächen gegenüber Vertretern der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz bereits problematisiert. Da die Behörde (bzw. die bezirklichen Gesundheitsämter) nur für die fachliche Aufsicht über die Hamburger Hebammen zuständig ist, greift sie in die Versorgung mit Hebammenhilfe nicht ein.
Vielleicht wären die Krankenkassen der betroffenen Frauen der richtige Ort für eine Schilderung des Problems. ..."

Also wenden Sie sich am besten an Ihre Krankenkasse, um auf Ihren Rechtsanspruch auf Hebammenhilfe aufmerksam zu machen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
Freundliche Grüße
Barbara Schmid

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