Themenbereich: Stillen

"Weinen und Verdauungsprobleme in der Nacht mit 9 Monaten "

Anonym

Frage vom 23.10.2013

Hallo,
mein Sohn ist am 18.10 9 Monate alt geworden. Seit ca. 8 Wochen schreit/weint er Nachts immer mal wieder, das heißt manchmal jede Stunde in der Nacht, manchmal 2-3 mal in der Nacht und dann wieder gar nicht. Wenn er schreit nehme ich ihn aus dem Bett hoch dann rumort es im Bauch oder manchmal geht dann auch ein "Rülpser" darum meine ich das er Bauchweh hat. Da es jetzt schon länger ist wollte ich fragen was ich dagegen tun kann um ihm die schmerzen zu ersparen und das wir wieder ruhigere Nächte bekommen?
Seit diesem Zeitraum haben wir auch noch das Problem das er in der Früh beim Stillen, nach dem er aufwacht, meiner Meinung nach auch sehr starke Bauchschmerzen hat. Er trinkt kurze Zeit und dann "brüllt" und weint er und in seinem Bauch "rumort/grumelt" es. Kann es da vielleicht einen Zusammenhang geben?
Ich habe bereits alle Mahlzeiten ersetzt und stille ihn nur noch am Morgen nach dem Aufwachen.
Über eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.
Viele Grüße

Antwort vom 25.10.2013

Hallo!
Ihrer Beschreibung nach würde ich Ihnen raten darauf zu schauen, wie viel Kuhmilcheiweiß Ihr Sohn zwischenzeitlich erhält, insbesondere als letzte Mahlzeiten am Abend bzw. frühen Abend. Insbesondere, wenn er die Mühe in der Nacht und Bauch- bzw. Verdauungsprobleme nachts und am frühen Morgen hat, seitdem Sie den Abendmilchbrei (evtl. mit reiner Kuhvollmilch?) eingeführt haben. Dahingehend könnte man als erstes an eine Eiweissallergie denken. Auch die Reaktion des Bauches bei der übriggebliebenen Stillmahlzeit am Morgen kann darauf hindeuten. Falls Sie dahingehend Zusammenhänge sehen, bräuchte Sie die Beratung einer Fachperson, um mit einer Weglassdiät herauszufinden, ob es besser wird ohne das Kuhmilchprotein und welchen Ersatz Sie füttern können. Alles Gute, Inken Hesse, Hebamme

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