Themenbereich: Geburt allgemein

"Gefahr der Schulterdystokie?"

Anonym

Frage vom 04.10.2014

Guten Tag,

Ich befinde mich momentan in der 28. Schwangerschaftswoche / 3. Kind.
Meine ersten beiden Kinder kamen spontan zur Welt, bei meinem 2. Kind kam es zu einer Schulterdystokie die mit den Mc Roberts Manöver gelöst werden konnte. ( Geburtsgewicht: 4430 g, keine Folgen ) Jetzt mache ich mir Gedanken zum Geburtsmodus meiner 3. Geburt. Da meine ersten beiden Kinder sehr schnell kamen ( beide unter 3 Stunden ) und ich, obwohl wir immer direkt ohne zu warten zur Klinik gefahren sind, immer gerade noch rechtzeitig, jedoch bereits mit Presswehen im Kreissaal ankam, habe ich Angst dass es wieder so schnell oder noch schneller geht und ich es garnicht in die Klinik schaffe. In einer ruhigen Atmosphäre mit PDA und einer erfahrenen Hebamme die mich anleitet kann ich mir trotz der SD eine normale Geburt vorstellen, unter den Umständen wie meine Kinder bisher zur Welt kamen dagegen garnicht, ehrlich gesagt bekomme ich Panik beim Gedanken daran. Könnte man das Risiko der SD durch eine Einleitung, die mehr Ruhe, eine PDA und ein vorbereitetes Geburtshelferteam mit sich bringen würde, verringern? Oder würden sie zu einem Kaiserschnitt raten?
Herzliche Grüße!

Antwort vom 07.10.2014

Ruhe , Gelassenheit und ein ausführliches Vorgespräch sind immer gut, um sich auf eine evtl. Risikogeburt vorzubereiten. Sie sollten Ihre Fragen vor Ort mit Ihrer Hebamme/ FÄ besprechen, sich erkundigen, welche Gegebenheiten in der Klinik Ihrer Wahl bestehen und was die Fachleute meinen, die Sie auch begleiten werden. Am besten vereinbaren Sie einen Termin in der entsprechenden geburtshilflichen Ambulanz, um sich unterscuhen und beraten zu lassen. Alles Gute!

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