Themenbereich: Hebammenbetreuung

"Hebammenvorsorge möglich trotz engmaschiger ärztlicher Kontrollen?"

Theresa112233
Gelegenheitsclubber (0 Posts)

Frage vom 15.10.2014

Hallo liebe Hebammen,

ich bin in der 13 SSW und habe mich zwischen der 2-9SSW frisch mit CMV infiziert.
Ich bin jetzt im Wechsel 14-täglich in der Uniklinik und bei meinem Frauenarzt zur Untersuchung. Immer mit Ultraschall (Uniklinik Feinultraschall) um eventuelle Schädigungen des Kindes durch CMV festzustellen. In der Uni werde ich außerdem mit Hyperimmunglobulinen behandelt.
Auch wenn ich jetzt schon sehr viele Termine habe, hätte ich gerne trotzdem zusätzlich gerne eine Hebamme in der Vorsorge. Vor allem, um sich auch fernab von dem ganzen Klinischem mit der Schwangerschaft zu beschäftigen, und auch das Psychische mit einzubeziehen.
Meine Frage ist:
Wenn ich alle gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen beim Frauenarzt durchführen lassen (zwangsläufig nötig wegen des Ultraschalls), kann ich dann trotzdem noch über die Krankenkasse Hebammenbetreuung abrechnen lassen?

Mit freundlichen Grüßen


Antwort vom 16.10.2014

Sie haben einen Anspruch auf Hebammenhilfe und Sie haben Beschwerden in Ihrer Schw. (die Infektion u evtl weitere), was beides eine Begleitung/ Beratung durch die Hebamme auf Kosten der Krankenkasse rechtfertigt. Im Zweifelsfall können Sie sich die Hebammenberatung sogar vom FA rezeptieren lassen, dann gibt es auf keinen Fall Probleme mit der Kasse. Ich wünsche Ihnen alles Gute!

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