Themenbereich: Risikoschwangerschaft

"Sorgen wegen Manipulation am Gebärmutterhals"

Anonym

Frage vom 15.10.2014

Hallo liebes Hebammenteam, ich hatte mir in der 24. SSW vorsorglich einen Pessar- Ring einsetzen lassen, weil mein erstes Kind in der 27. SSW aufgrund vorzeitiger Wehentätigkeit und offenem Muttermund zur Welt kam. Als ich aber täglich beim Stuhlgang Probleme und starke Schmerzen hatte würde dieser nach 6 Tagen wieder entfernt. Jetzt mache ich ich mir Sorgen das durch diese Manipulation sich der GMH verkürzt, er war bei 43 mm. Ich soll in einer Woche zur Kontrolle gehen, doch erscheint mir dies sehr lang zu sein. Sind meine Sorgen berechtigt?

Antwort vom 17.10.2014

Hallo,
ich würde lieber den PH Wert im Blick behalten, vielleicht ist der für die vorzeitige WT und das zu früh geborene Kind verantwortlich. Die meisten Frühchen entstehen durch unerkannte/ unbehandelte Vaginalinfekte. Durch die Manipulation kann sich der Gebärmutterhals nicht verkürzen, wenn dadurch keine Wehen ausgelöst wurden. 43mm ist eine gute Länge, da brauchen Sie sich sicher keine Sorgen machen. Wenn Sie beschwerdefrei sind und normalen Ausfluss haben reicht es sicher in einer Wochen zur Kontrolle zu gehen. LG Judith

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