Themenbereich: Entwicklung des Ungeborenen

"Verdacht auf Einleiterschwangerschaft"

Anonym

Frage vom 03.02.2015

Hallo
Ich war wegen Beschwerden (jucken und brennen) zu einer sehr frühen Schwangerschaftswoche bei der Frauenärztin. Vermutlich bei 4+6 oder 5+0. Es war eine Fruchthöhle und zwei Zysten im linken Eierstock zu sehen. Somit stand der Verdacht auf eine Eileiterschwangerschaft im Raum. Der HCG Wert wurde im Blut bestimmt und lag bei 7.000. Vier Tage später sollte ich wieder kommen. Hier war nun ein 3mm großer Embryo, aber kein Herzschlag, zu sehen. Der HCG Wert war hier dann bei 15.500. Auf der Akte war der Vermerk ' nicht zeitgerecht'. Allerdings wusste die Sprechstundenhilfe nicht, wer das darauf geschrieben hat. Ich habe nun viel gelesen. Unter anderem, dass der Wert sich die ersten vier Woche nach Eisprung alle 2-3 Tage verdoppeln sollte. Die Ärztin meinte noch, er müsste dann bei 28.000 sein. Außerdem habe ich gelesen, dass Werte über 6.000 sich nur noch alle 4 Tage verdoppeln. Was trifft denn in diesem Fall nun zu? Übermorgen habe ich wieder einen Termin. Und weiß nicht, ob ich mich freuen soll oder eher auf einen Abort einstellen soll.

Es ist meine 4. Schwangerschaft. Wobei nur eine glücklich endet. 3 Monate vor der Schwangerschaft mit meiner Tochter hatte ich bereits einen Frühabort und nun vor 3 Monaten auch wieder.

Vielen Dank und liebe Grüße

Antwort vom 07.02.2015

Im Moment kann man leider nur abwarten und immer wieder nachgucken, ob sich der Verdacht der EL bestätigt oder nicht. Die Werte können völlig in Ordnung sein, die Schwankungsbreite des HCG ist sehr hoch. Die ansteigenden Werte zeigen, dass sich die Schw. weiterentwickelt. Ich drücke Ihnen die Daumen, dass alles gut und problemlos weitergeht!

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