Themenbereich: Babyernährung allgemein

"Reis und Hirse in der Beikost"

Anonym

Frage vom 17.02.2016

Hallo, ich habe eine Frage zur Beikost. Ich koche selber und möchte keine fertigen Breie füttern. Nun meine zwei Fragen. Soll man Reisflocken tatsächlich nicht füttern, da diese sehr mit Arsen belastet sind? Darf man normale Hirseflocken aus dem Bioladen nicht selbst verarbeiten, weil das Getreide nicht aufgeschlüsselt ist und von den Babys nicht verwertet werden kann? Als Babynahrung gibt es leider keine reinen Hirseflocken. Vielen Dank!

Antwort vom 18.02.2016

Hallo!
Wenn es irgend finanziell möglich ist, sollten Sie sich in erster Linie beim Einkauf mit Bio-Produkten versorgen, welche allermeistens besser kontrolliert sind auf Schadstoffe (schwarze Schafe gibt es überall). Das Arsen im Reis kam vornehmlich aus den Farben der Karton-Verpackung. Getreide insgesamt, also auch Vollkorngetreide können Sie Ihrem Säugling mit Beginn des zweiten Lebenshalbjahres gut geben in Form von Flocken. Flocken werden hergestellt durch Walzen und thermische Behandlung, so dass dadurch eine Aufspaltung stattfindet und die wichtigen Inhaltsstoffe gut aufgenommen und verdaut werden können. Vollkorn insgesamt fördert die Verdauung. Alles Gute, Inken Hesse, Hebamme

0
Kommentare zu "Reis und Hirse in der Beikost"
Es wurden noch keine Kommentare verfasst! Schreibe doch einen.

Kommentar verfassen


Das könnte dich auch interessieren:


Frag das babyclub.de Hebammenteam!
Jetzt kostenlos persönliche Frage stellen: