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Themenbereich: Geburt

Seit der 1. Entbindung Probleme mit Beckenboden

Schattenbild Community-Mitglied ohne Profilfoto Anonym
Sehr geehrte Damen und Herren,


seit der Geburt meiner Tochter vor 3 Jahren bin ich mit leichter Blasen- und Beckenbodenschwäche geplagt! Trotz Rückbildung und diversen Kursen habe ich dieses Problem nicht in Griff bekommen!

Nun bin ich wieder schwanger (28 SSW) und habe seit einiger Zeit einige Probleme im "Unterboden":

Symphysensyndrom, schlimme
Blasenschwäche, oft das Gefühl das sich der Scheideneingang nach außen drückt, ganz schlimme Schmerzen nach dem Sex, alles untenrum ist geschwollen und dick,
nach langem Stehen wird die Scheideneingangsregion auch manchmal hart...

Nun ja, diese Beschwerden kann ich den Rest der Schwangerschaft schon noch aushalten, nur habe ich Angst vor der Geburt.... die meiner 1. Geburt war nach 3h ohne Komplikationen vorbei...

Aber - Wird danach alles da unten kaputt sein bzgl Beckenboden und Blase?
Bzw schaffe ich es überhaupt das Kind durch die Schwäche rauszupressen bzw macht mir die
Symphysen auch Probleme?

Mein Frauenarzt sagt hier zu nichts, Werte u Ultraschall sind ok....
Danke vorab

Frage vom 14.12.2016

Sie sollten sich mit diesem Problem noch vor der Geburt Ihres 2. Kindes in einer Praxis/ Ambulanz mit Inkontinenz-Sprechstunde vorstellen. Es gibt verschiedene Untersuchungen, die gemacht werden können, um u.a. einzuschätzen, wie gut Ihr BeBo halten kann, woher die Schwäche kommen kann (zB Narben), womit die akuten beschwerden (Druckgefühl, Schwellung, Schmerzen) her kommen und was man dagegen unternehmen kann. Wenn Ihr FA diese Probleme nicht ernst nimmt, dann lassen Sie sich vom Hausarzt entsprechend überweisen. Es wäre wichtig, schon vor der Geburt Ihres 2. Kindes untersucht zu haben, um Sie ggf bei der Geburt angemessen begleiten zu können. Ich möchte Ihnen Mut machen, das Problem anzupacken und sich nicht zu scheuen, auf Untersuchung und Beratung/ Behandlung zu beharren! Es gibt bestimmt Möglichkeiten, Ihre Situation und Ihre Lebensqualität wieder zu verbessern. Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Antwort vom 18.12.2016


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