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Tonsillotomie beim Kind

Eine Tonsillenhyperplasie liegt vor, wenn die Gaumenmandeln des Kindes vergrößert sind. Dies zeigt sich darin, dass die Kleinen vermehrt durch den Mund atmen und nasal sprechen. Bei wiederkehrenden Entzündungen kann es zur Vergrößerung der Mandeln kommen. Wenn dies der Fall ist, kann eine Tonsillotomie, eine Teilentfernung der Gaumenmandeln via Laser helfen.

Wie läuft eine Tonsillotomie ab?

Auf beiden Seiten des Rachens liegen die Mandeln. Sie bilden die erste Verteidigung für den Körper, indem sie Bakterien davor hindern, in die Atemwege zu gelangen. Dabei können die Mandeln infiziert werden und sich entzünden. Diese Infektion tritt hauptsächlich bei Kleinkindern auf, da später die Widerstandsfähigkeit gegen Krankheiten zunimmt und die Mandeln kleiner werden.

Eine Tonsillotomie ist ein medizinisches Verfahren, mit dem bei vergrößerten Gaumenmandeln die Mandeln zum Teil entfernt werden. Bei einer Tonsillotomie wird mit einem Laser überschüssiges Gewebe der Gaumenmandeln entfernt, wobei wichtiges immunologisches Gewebe, sowie die Grundfunktion der Mandeln erhalten bleibt. Der Lasereingriff verschließt kleine Blutgefäße, wodurch es zu weniger Nachblutungen und weniger Schmerzen kommt.

Tonsillotomie - Angebot der BARMER GEK

Kinder zwischen zwei und sechs Jahren, die über die BARMER GEK versichert sind, profitieren jetzt bei einer bevorstehenden Tonsillotomie. Bislang haben Eltern für eine Tonsillotomie selbst aufkommen müssen doch jetzt übernimmt die BARMER GEK in vielen Regionen Deutschlands die Kosten für diesen Eingriff.

Nähre Informationen gibt es bei der BARMER GEK.

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