Nahrungsmittelallergie
Nahrungsmittelallergie - was tun?
Um erkennen zu können, ob es sich tatsächlich um eine Nahrungsmittelallergie handelt, sollte die entsprechende Breisorte über eine Woche lang beibehalten werden. Wenn Beschwerden wie Hautausschlag, laufende Nase, geschwollene Augen, Atembeschwerden, Blähungen, Bauch und Durchfall wiederholt auftreten, könnte es sich um eine Unverträglichkeitsreaktion handeln. Das Risiko erhöht sich außerdem, wenn in der nahen Verwandtschaft oder einer/beide der betroffenen Elternteile an einer Nahrungsmittelllergie leiden. Außer der Nahrung können natürlich auch andere Auslöser wie Pollen, Hausstaub, Tierhaare, chemische Stoffe in Kleidern oder in der Luft in Frage kommen. Um die Ursache zu bestimmen, einen Kinderarzt aufsuchen.Sollte das Kind unter einer Glutenunverträglichkeit leiden, machen sich erste Beschwerden beim Essen von Getreidebreien bemerkbar. Das Kind verträgt in diesem Fall keine glutenhaltigen Getreidesorten wie Weizen, Roggen, Hafer, Dinkel und Gerste sowie daraus hergestellte Produkte. Deshalb zu den glutenfreien Getreidesorten Reis, Hirse und Mais greifen. Achte beim Kauf von Babynahrung auf den Zusatz „glutenfrei“. Problematischer wird es bei einer Kuhmilchallergie. Im Erwachsenenalter lässt sich dies relativ problemlos mit Sojaprodukten und grünem Gemüse ausgleichen. Für Kinder bleibt die Kuhmilch mit ihrem Gehalt an Calcium und Vitamin B 12 allerdings unübertroffen. Liegt bei Kindern eine Kuhmilchallergie vor, so sind Ziegenmilch und Stutenmilch Alternativen, die meist gut vertragen werden.
Alles zur Nahrungsmittelunverträglichkeit
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