Allergene
Weitere Allergene
Stabilisatoren, Farbstoffe, Aromen – die Liste der Zusatzstoffe, die eine Allergie auslösen, ist lang. Genaue Auskunft kann nur ein entsprechender Allergietest geben. Wenn du dir und deinem Kind etwas Gutes tun möchtest: Koche möglichst frisch und vermeide Fertigprodukte.
Außerdem bieten sich Produkte aus dem Reformhaus oder dem Naturkostladen, die aus biologischem Anbau stammen und den Zusatz „Ohne künstliche Farb- und Konservierungsstoffe“ tragen, besonders an. Vorsicht auch bei fertigen Baby-Milchbreien. Oft enthalten diese unerwünschte Zusätze, also unbedingt die Zutatenliste studieren.
Allergene, die noch auftreten können:
Fruchtsäureallergien oder Allergien gegen Spritzmittel machen sich meist äußerlich bemerkbar. Neben einer Übersäuerung des Magens und damit einhergehenden Bauchschmerzen, können sich Ausschläge vor allem im Mund- und Nasenbereich bilden. Wichtig: Ungespritztes Bio-Obst kaufen, Produkte gut abwaschen und gegebenenfalls schälen. Birnen und Bananen enthalten am wenigsten Fruchtsäure und gelten als unproblematisch. Bei übermäßigem Verzehr von Zitrusfrüchten oder Beeren ist hingegen Vorsicht geboten. Wichtig: Wer weniger Obst ist, sollte umso beherzter zu Gemüse greifen – jedenfalls sollten Sie immer das Level von 5 Portionen pro Tag einhalten.
Neurodermitis macht sich durch juckende Ausschlägen im gesamten Körperbereich bemerkbar. Oft steckt eine Nahrungsmittelallergie in Verbindung mit anderen Faktoren und Allergien dahinter. Diese Krankheit sollte auf jeden Fall unter ärztlicher Aufsicht behandelt werden. Meist ist eine spezielle Diät, in Verbindung mit homöopatischen und schulmedizinischen Behandlungsformen notwendig.
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- Übersicht: Babysgesundheit
Allergene bei Kindern
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