Wickeln

Das Stoffwindelpaket

Prinzipiell können Sie sich zwischen zwei Wickelsystemen entscheiden: Das Wickeln mit Plastikwindeln oder mit Stoffwindeln. Einwegwindeln haben den Vorteil, dass man sie einfach aus der Packung nehmen kann und sie hinterher ohne Aufhebens im Mülleimer verschwinden. Sie sind praktisch und sparen Zeit. Aber sie sind teuer und produzieren eine Menge Müll.

Und manche Babys vertragen Einwegwindeln nicht. Stoffwindeln sind in der Regel verträglicher für die empfindliche Babyhaut und können sogar verhindern, dass der Babypo häufig wund wird. Umgekehrt gilt aber auch: Bei Babys, die mit Stoff gewickelt werden und wund werden, hilft oft die Umstellung auf Einwegwindeln.

Fazit: Ausprobieren, was Babys Popo gut tut.

Was brauchen Sie denn nun für ein Stoffwindelset alles? Nun, es gibt die unterschiedlichsten Systeme, mal teurer, mal billiger, mal einfacher, mal schwieriger. Das Prinzip ist jedoch immer relativ ähnlich: Windel mit Saugeinlage, Vlies und Überhöschen. Wir empfehlen ein Set aus Baumwollwindeln, Einlagen aus Molton und Überhöschen aus Wolle. Wenn Sie sichergehen wollen, dass dies alles natürlich und ohne Chemikalien ist, so achten Sie auf das entsprechende Label. Natürlich benötigen Sie alles mehrfach: wenn Sie ca. zweimal pro Woche waschen wollen, sollten Sie schon mit 20 Windeln, 25 Einlagen und drei oder vier Höschen rechnen.

Unsere Empfehlung: Die Wickel-Grundausstattung von hessnatur ist der ideale Einstieg für den natürlichen Wickel-Start. Bestellen können Sie diese im hessnatur Babyshop.

Pucken

In den ersten Lebenswochen empfiehlt es sich, Ihr Baby zusätzlich noch zu pucken. Dies gibt dem Neugeborenen Sicherheit und Wärme, hilft meist auch gut bei Schlafproblemen oder Blähungen.

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