Wochenbettdepression

Gar nicht ungewöhnlich!
Grau in Grau statt Rosarot, Tränen statt Glücksgefühle? Heultage, Baby-Blues oder Wochbettdepression: Fast die Hälfte aller Mütter leidet nach der Geburt unter depressiven Phasen. Die Hormone spielen verrückt, der Körper verändert sich und ein ganz neues Leben beginnt.

Bei vielen Frauen äußert sich das in Gefühls- und Stimmungsschwankungen, die sich zu einer ernst zu nehmenden Depression entwickeln können. Prinzipiell unterscheidet man drei Formen depressiver Erkrankungen nach der Geburt: den Babyblues, die postpartale Depression und die postpartale Psychose. In unserem Special erfahrt ihr mehr darüber!

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Wochenbettdepressionen

Im Expertentalk gibt uns die Hebamme Birgit Laue Auskunft zu sämtlichen Fragen rund um das Thema "Wochenbettdepressionen". Zum Expertentalk

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