Verhütung nach der Geburt

Verhütungsmethoden im Überblick

In den ersten Wochen nach der Geburt stellt sich für viele Paare die Frage nach der Verhütung meist nicht. Sie sind damit beschäftigt, sich in ihrem neuen Familienalltag zurechtzufinden, das Baby ist der Lebensmittelpunkt. Häufig müssen eventuelle Geburtsverletzungen noch heilen. Durchwachte Nächte und stressige Tage halten die Lust auf Sex meist in Grenzen.


Der ärztliche Rat lautet zudem, in den ersten vier bis sechs Wochen nach der Geburt am besten auf Geschlechtsverkehr zu verzichten, denn erst dann ist der Wochenfluss vollständig abgeklungen.Doch früher oder später meldet sich bei den meisten frischgebackenen Eltern der Wunsch nach körperlicher Zweisamkeit wieder. Und spätestens dann sollten Sie sich Gedanken über die Verhütung machen. Wir haben die gängigsten Verhütungsmethoden für die Zeit nach der Geburt zusammengestellt. Welches die für Sie richtige ist, müssen Sie für sich selbst entscheiden. Je nachdem, ob Sie stillen oder nicht, ob Ihnen Spontaneität besonders wichtig ist oder ob Sie schnell wieder schwanger werden möchten – wägen Sie die unterschiedlichen Verhütungsmethoden gegeneinander ab und ziehen Sie bei der Entscheidung für oder wider eine bestimmte Alternative auch ihren Partner und ihren Arzt oder die Hebamme mit ein. Nicht immer ist nach der Geburt nämlich die Verhütungsmethode die richtige, welche vor der Schwangerschaft die erste Wahl war.

Teil 1: Allgemeine Info:

Stillen als Verhütungsmethode?

Kondom & Co. - Barrieremethoden


 Teil 2 - Hormonelle Verhütungsmethoden

Pille & Co: Hormonelle Verhütung nach der Geburt


Teil 3 - Natürliche Verhütungsmethoden

Temperaturmessen & Co: Natürliche Verhütung nach der Geburt


Hebammenantworten zum Thema "Verhütung"

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