Schwangerschaftsgymnastik: Fitness für Mama & Baby
Schwangere sollten sich fit und vital halten, um mit der Belastung der Schwangerschaft und den Anforderungen der Geburt besser fertig zu werden. Hierfür eignet sich leichte Schwangerschaftsgymnastik oder sanfte Sportarten wie z.B. Schwimmen oder walken am Besten. Ganz wichtig: Überanstrengen Sie sich nicht! Bewegung mehrmals die Woche ist ideal, allerdings muss es nicht immer dieselbe Aktivität sein. Auch ein flotter Spaziergang ab und zu bringt den Kreislauf in Schwung und sorgt für die Extra-Portion Sauerstoff.
Wo findet man Anleitung für Schwangerschaftsgymnastik?
In Geburtsvorbereitungskursen mit klassischer Schwangerschaftsgymnastik werden Atemtechniken vermittelt, Beckenboden- und Entspannungsübungen gemacht. Es gibt auch Bücher oder CDs, die Übungen zur Schwangerschaftsgymnastik zeigen.
Übrigens: Da das Gewicht des Babys die Beckenbodenmuskulatur belastet, ist es besonders wichtig, diese in der Schwangerschaft zu stärken. Die in der S Schwangerschaftsgymnsteik vermittelten Beckenbodenmuskulatur-Übungen helfen, das Gewicht des Babys und der Gebärmutter zu tragen und den Harndrang unter Kontrolle zu halten.
Schwangerschaftsgymnastik: Übungen für den Beckenboden
Kräftigen Sie die Beckenmodenmuskulatur, indem Sie After, Scheide und Harnröhre anziehen und zusammenkneifen, als ob Sie den Harnfluss stoppen wollten. Halten Sie die Spannung.
Üben Sie mehrmals täglich. Wenn Ihre Muskeln kräftiger werden, steigern Sie die Anzahl der Übungen und die Länge der Anspannung.
Allgemeine Tipps für die Schwangerschaftsgymnastik
- Versuchen Sie die Übungen in Ihren Tagesablauf einzubauen.
- Üben Sie mit einer Freundin, Ihrem Partner oder einem speziellen Kurs.
- Wärmen Sie Ihren Körper zu Beginn auf.
- Wenn Sie turnen nicht gewohnt sind, bauen Sie Kraft und Vitalität langsam auf.
- Die Gymnastik sollte nie Schmerzen verursachen oder zu Schwindel, Übelkeit oder Atemnot führen.
- Trinken Sie ausreichend.
Übersicht Sport in der Schwangerschaft
zum Thema Schwangerschaft
