Hautjucken
Viele Schwangere leiden in der Schwangerschaft unter Hautjucken. Der Grund dafür ist meistens die Hormonumstellung. Da sich der Hormonhaushalt im Körper ganz umstellt, kann es zu Juckreiz führen. Wenn der Juckreiz aber erst in der fortgeschrittenen Schwangerschaft auftritt, liegt es an der Überdehnung der Haut.
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Sanfte Hilfe bei Hautjucken
- Für die tägliche Pflege eine feuchtigkeitsspendende und beruhigende Pflegelotion, beispielsweise von Weleda Malven-Pflegemilch.
- Tee aus Stiefmütterchenkraut: 1-2 TL Stiefmütterchenkraut mit kochendem Wasser übergießen und 5-10 Minuten ziehen lassen. Abkühlen lassen und mit einem weichen Tuch oder Waschlappen direkt auf die Haut auftragen und einziehen lassen.
- Bei geröteten und aufgequollenen Hautpartien: Seidenpuder von Dr. Hauschka.
- Bei Quaddel- und Ödembildung: Brennesselsalbe von Weleda (täglich mehrfach auftragen).
- Bei Neigung zu Entzündungen: Waschungen mit 1:4 verdünnter Weleda Calendula-Essenz.
- Zur innerlichen Entschlackung des Organismus: Herbaria Löwenzahn- oder Artischoken-Frischsaft.
Hautjucken - bitte beachten
Wichtig: Bei starkem und anhaltendem Juckreiz bzw. Gelbfärbung der Haut bitte zum Arzt gehen, weil diese Symptome auf eine Störung des Leberstoffwechsels hinweisen können.
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