Schwangerschaftsstreifen

Schwangerschaftsstreifen: das hilft

Schwangerschaftsstreifen Bis zum Ende der Schwangerschaft ist die Haut sehr belastet. Das Stützgewebe ist aufgelockert, damit die Haut sich dehnen und dem Wachstum des Kindes anpassen kann. Besonders stark belastet sind die Kollagen- und Elasthinfasern im Bereich des Bauches und der Brüste. Hier können als erstes Schwangerschaftsstreifen entstehen, die als rot-violetter, breiter Streifen sichtbar werden.

Um Schwangerschaftsstreifen zu vermeiden, sollte möglichst früh mit der entsprechenden Vorsorge begonnen werden: Durch die tägliche Pflege mit einem speziellen Pflegeprodukt kann die Durchblutung sanft gefördert und die Haut elastisch gehalten werden. Dadurch wird auch der Juckreiz vorgebeugt, der sich auf der trockenen Bauchhaut ausbreiten kann.

Schwangerschaftsstreifen: Zupfen, Kneten & Massieren

Ab Beginn der Schwangerschaft bis zu drei Monate nach der Geburt sollte der Bauch, die Brust, die Oberschenkel und der Po regelmäßig, zwei- bis dreimal täglich, mit einem hochwertigen Öl massiert werden. Hierfür gibt es zum Beispiel extra Schwangerschafts-Pflegeöle.

Dabei wird eine so genannte Zupfmassage empfohlen, bei der man die obere Hautschicht zwischen Daumen und Zeigefinger leicht hin und her rollt und etwas knetet. Dies sollte nicht gemacht werden, wenn sich die Massage unangenehm anfühlt. Ansonsten kann das Öl auch großflächig mit leichten, kreisenden Bewegungen auf Bauch, Oberschenkel, Brust und Po verteilen. Wenn direkt nach dem Duschen oder Baden die noch feuchte Haut eingeölt wird, nimmt die Haut die Feuchtigkeit zusammen mit dem Öl auf und die Haut bekommt so extra viel Pflege.

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Hebammen-Antworten zum Thema "Schwangerschaftsstreifen"

Die neuesten Kommentare zu diesem Thema:

Am 19.12.2011 um 16:17 schrieb brigitte1968:
Hallo,
Ich habe in meiner Schwangerschaften 2mal täglich meine Brüste Bauch und Beine mit Frei-Öl einmassiert. Doch auch an Manchen Stellen bin ich nicht verschont geblieben und habe Schw...
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